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	<title>lernerleben  &#124; anwenden . erleben . entdecken</title>
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	<description>anwenden . erleben . entdecken</description>
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		<title>Go With The Flow</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 08:38:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Donal Elsted</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Paddeln Sie zu besseren Englischkenntnissen! Ein Tagesausflug voller Bewegung, Spaß und Englisch! Englisch kann man optimal lernen, wenn man entspannt ist und wenn man die Sprache „live“ erlebt. Deshalb biete ich diesen Tagesausflug an. Sie verbringen einen wunderbaren Tag zusammen mit Muttersprachlern und haben die Möglichkeit, ohne Mehrkosten auf Englisch zu kommunizieren. Vielleicht entstehen sogar Freundschaften? Vielleicht haben Sie Angst vor Englisch? Den ganzen Tag Englisch reden &#8211; ist das möglich? Just go with the flow! Warum ist dies eine hervorragende Art und Weise, Englisch zu üben? Artikel: Süchtig nach Sprachen? Grammatik &#8211; that the way them things be Englisch mit Ihrem inneren Schweinehund Wie isst man einen Elefanten? Sinnengerechtes Lernen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6>Paddeln Sie zu besseren Englischkenntnissen! Ein Tagesausflug voller Bewegung, Spaß und Englisch!</h6>
<p><img class="alignleft  wp-image-883" style="margin-right: 10px;" title="janto" src="http://www.lernerleben.de/wp-content/uploads/2011/09/janto-300x186.jpg" alt="" width="216" height="134" />Englisch kann man optimal lernen, wenn man entspannt ist und wenn man die Sprache „live“ erlebt.</p>
<p>Deshalb biete ich diesen Tagesausflug an. Sie verbringen einen wunderbaren Tag zusammen mit Muttersprachlern und haben die Möglichkeit, ohne Mehrkosten auf Englisch zu kommunizieren. Vielleicht entstehen sogar Freundschaften?</p>
<p>Vielleicht haben Sie Angst vor Englisch? Den ganzen Tag Englisch reden &#8211; ist das möglich? Just go with the flow!</p>
<div style='clear:both; height:15px' ></div>
<div class="shortcode2-3">
<h6>Gemeinsam unterwegs</h6>
<p>Gemeinsam fahren wir langsam von dem malerischen Dorf Kallmünz entlang der Naab Richtung Etterzhausen!</p>
<p>Unterwegs gibt es einige Pausen, und wir machen ein Picknick in Pielenhofen, wo sich die Schule der berühmten Domspatzen befindet.</p>
<p>Nach der Pause fahren wir weiter nach Etterzhausen, wo sich ein Biergarten auf uns wartet, um ein erfrischendes Lokalbier zu genießen.</p>
</div>
<div class="shortcode1-3"><img class="alignright size-medium wp-image-900" style="margin-left: 10px;" title="toe" src="http://www.lernerleben.de/wp-content/uploads/2011/09/toe-300x247.jpg" alt="" width="210" height="173" />
</div>
<div style='clear:both; height:20px' ></div>
<h6>Warum ist dies eine hervorragende Art und Weise, Englisch zu üben?</h6>
<div class="shortcode1-2">
<ul>
<li>Kommunikation: Durch natürliche Gespräche überwinden Sie Ihre Berührungsängste</li>
<li>Bewegung: Die Bewegung fördert die Gesundheit, ist entspannend, baut Stress ab und erzeugt Glücksgefühle &#8211; für erfolgreiches Lernen von entscheidender Bedeutung.</li>
<li>Traumhaft: Die Strecke ist einfach traumhaft. Das allein ist Grund genug, an der Fahrt teilzunehmen!</li>
</ul>
</div>
<div class="shortcode1-2">
<div style="max-width:336px;" ><iframe src="http://www.youtube.com/embed/L12UqGQFJ5A?wmode=transparent" width="336" height="189" ></iframe></div>
</div>
<div style='clear:both; height:20px' ></div>
<div class="shortcode1">
<h6>Details</h6>
<ul>
<li><strong>Termin:</strong> offen für Ihre Gruppenreservierung</li>
<li><strong>Start:</strong> 10:30, Gelände Bootsverleih in Penk (Anfahrt Penk)</li>
<li><strong>Ende</strong>: zirka 18:00</li>
<li><strong>Sprachniveau:</strong> ab Ende CEF A1 (<a title="Referenzrahmen" href="http://lernerleben.de/downloads/referenzrahmen_business.pdf">was ist das?</a>)</li>
<li><strong>Preis:</strong> € 90,00 pro Boot (bis zu 3 Insassen) bzw. € 30,00 pro Person, Mittagessen nicht inklusive, bitte Picknick mitbringen.</li>
</ul>
</div>
<div style='clear:both; height:20px' ></div>
<div class="shortcode1">
<h6>Neugierig? <a href="http://www.lernerleben.de/kontakt">Kontakt-Seite</a></h6>
<div style='clear:both; height:30px' ></div>
<div class="divider">
<div class="scroll-top"></div>
</div>
<div style='clear:both; height:20px' ></div>
</div>
<div id="crp_related">
<h6>Artikel:</h6>
<ul>
<li><a href="http://www.lernerleben.de/suechtig-nach-sprachen" rel="bookmark" class="crp_title">Süchtig nach Sprachen?</a></li>
<li><a href="http://www.lernerleben.de/grammatik-that-the-way-them-things-be" rel="bookmark" class="crp_title">Grammatik &#8211; that the way them things be</a></li>
<li><a href="http://www.lernerleben.de/englisch-mit-ihrem-inneren-schweinehund" rel="bookmark" class="crp_title">Englisch mit Ihrem inneren Schweinehund</a></li>
<li><a href="http://www.lernerleben.de/wie-isst-man-einen-elefanten" rel="bookmark" class="crp_title">Wie isst man einen Elefanten?</a></li>
<li><a href="http://www.lernerleben.de/sinnengerechtes-lernen" rel="bookmark" class="crp_title">Sinnengerechtes Lernen</a></li>
</ul>
</div>
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		<title>Lernen ohne lesen</title>
		<link>http://www.lernerleben.de/lernen-ohne-lesen</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 12:43:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Donal Elsted</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lernart & Lerntyp]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachlernstrategien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.lernerleben.de/?p=1736</guid>
		<description><![CDATA[Lernen durch sehen: wenn Lesen nichts bringt &#8211; Eine Legasthenikerin will Englisch lernen Jenny (Name geändert) ist eine 30jährige Kundin. Sie will Englisch lernen, kann Sätze formulieren (mit &#8220;Fehlern&#8221;), aber wegen ihrer Legasthenie findet sie das Lesen und Schreiben von Englisch unheimlich schwierig. Sie war am Anfang fest davon überzeugt, dass sie nie Englisch lernen wird, weil sie nur schlecht lesen kann. Lernart Die erste Aufgabe war es, herauszufinden, welche Sinne sie beim Lernen bevorzugt einsetzt. Sie arbeitet sehr auf der visuellen Ebene und besorgt sich Informationen hauptsächlich durch Sehen und Hören. Sie schaut gerne fern und genießt Sendungen wie die Simpsons, Galileo oder Abenteuer Wissen. Sie liest selten Bücher, sondern ist eine leidenschaftliche Abnehmerin von Hörbüchern. Kontakt Es ging darum, einen &#8220;Kontakt&#8221; mit der Sprache zu bekommen, der zu ihrem Lerntyp und zu ihrem Geschmack passt. Wir fanden Sendungen im Internet wie &#8220;Brainiac&#8221; und &#8220;Open University&#8221; (verfügbar über iTunes U). Darüber hinaus fand sie einige Webseiten, wo man Fernsehsendungen, Videos und Filme kostenlos herunterladen kann. Mittlerweile hört sie auch gerne englischsprachiges Radio und ist ein Fan von BBC Radio 1 und BBC Radio 4 geworden. Sie versteht allmählich mehr davon, was sie hört. Am wichtigsten ist es, dass sie das Sehen und Hören von Englisch genießt. Fortschritte Wir sind erst am Anfang aber ihre Einstellung dem Lernen gegenüber hat sich bereits geändert. Bevor wir das Thema Sprechen wirklich in den Griff bekommen, braucht sie eine gewisse Zeit, um ein Gefühl für die Sprache zu entwickeln. Ich bin mir sicher, dass sie es schaffen wird. Was Sie von Jenny lernen können Es ist nicht immer leicht, eine Sprache zu lernen. Für Jenny ist es mit mehr Schwierigkeiten verbunden als für &#8220;normale&#8221; Lerner. Da Lesen keine Lernoption für sie darstellt, ist sie &#8216;gezwungen&#8217;, andere Wege zu gehen, um das Lernen durch Sehen und Hören weiterzuentwickeln und nach Materialien zu suchen (und zu finden!), die zu ihrem Typ passen. Wenn sie das schafft, dann können Sie es auch! Berühmte Legastheniker Ist die Legasthenie wirklich eine Behinderung? Viele Berümtheiten, darunter Nobelpreisgewinner, waren bzw. sind Legastheniker. Albert Einstein, Michael Faraday, John F Kennedy, Keanu Reeves, John Lennon, Pablo Picasso, Tom Cruise, Agatha Christie, Steven Spielberg, Alfred Hitchcock, Henry Winkler (&#8220;The Fonz&#8221;), Ernest Hemingway, Walt Disney, Johannes Gutenberg und Henry Ford gehören bzw gehörten auch dazu. Artikel: Süchtig nach Sprachen? Wie isst man einen Elefanten? Englisch mit Ihrem inneren Schweinehund Grammatik &#8211; that the way them things be Not macht erfinderisch]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6>Lernen durch sehen: wenn Lesen nichts bringt &#8211; Eine Legasthenikerin will Englisch lernen</h6>
<div class="image"><img class="alignleft size-full wp-image-1712" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px; margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="woman-scared" src="http://www.lernerleben.de/wp-content/uploads/2011/09/woman-scared.jpg" alt="" width="200" height="200" /></div>
<p>Jenny (Name geändert) ist eine 30jährige Kundin. Sie will Englisch lernen, kann Sätze formulieren (mit &#8220;Fehlern&#8221;), aber wegen ihrer Legasthenie findet sie das Lesen und Schreiben von Englisch unheimlich schwierig. Sie war am Anfang fest davon überzeugt, dass sie nie Englisch lernen wird, weil sie nur schlecht lesen kann.</p>
<h6>Lernart</h6>
<p>Die erste Aufgabe war es, herauszufinden, welche Sinne sie beim Lernen bevorzugt einsetzt. Sie arbeitet sehr auf der visuellen Ebene und besorgt sich Informationen hauptsächlich durch Sehen und Hören. Sie schaut gerne fern und genießt Sendungen wie die Simpsons, Galileo oder Abenteuer Wissen. Sie liest selten Bücher, sondern ist eine leidenschaftliche Abnehmerin von Hörbüchern.</p>
<h6>Kontakt</h6>
<p>Es ging darum, einen &#8220;Kontakt&#8221; mit der Sprache zu bekommen, der zu ihrem Lerntyp und zu ihrem Geschmack passt. Wir fanden Sendungen im Internet wie &#8220;<a title="Brainiac" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Brainiac" target="new">Brainiac</a>&#8221; und &#8220;<a href="http://www.open.ac.uk/" target="new">Open University</a>&#8221; (verfügbar über iTunes U). Darüber hinaus fand sie einige Webseiten, wo man Fernsehsendungen, Videos und Filme kostenlos herunterladen kann.</p>
<p>Mittlerweile hört sie auch gerne englischsprachiges Radio und ist ein Fan von <a href="http://www.bbc.co.uk/radio1/" target="_blank">BBC Radio 1</a> und <a href="http://www.bbc.co.uk/radio4/" target="_blank">BBC Radio 4</a> geworden. Sie versteht allmählich mehr davon, was sie hört. Am wichtigsten ist es, dass sie das Sehen und Hören von Englisch genießt.</p>
<h6>Fortschritte</h6>
<p>Wir sind erst am Anfang aber ihre Einstellung dem Lernen gegenüber hat sich bereits geändert. Bevor wir das Thema Sprechen wirklich in den Griff bekommen, braucht sie eine gewisse Zeit, um ein Gefühl für die Sprache zu entwickeln. Ich bin mir sicher, dass sie es schaffen wird.</p>
<h6>Was Sie von Jenny lernen können</h6>
<p>Es ist nicht immer leicht, eine Sprache zu lernen. Für Jenny ist es mit mehr Schwierigkeiten verbunden als für &#8220;normale&#8221; Lerner. Da Lesen keine Lernoption für sie darstellt, ist sie &#8216;gezwungen&#8217;, andere Wege zu gehen, um das Lernen durch Sehen und Hören weiterzuentwickeln und nach Materialien zu suchen (und zu finden!), die zu ihrem Typ passen. Wenn sie das schafft, dann können Sie es auch!</p>
<div class="image">
<h6>Berühmte Legastheniker</h6>
<p>Ist die Legasthenie wirklich eine Behinderung? Viele Berümtheiten, darunter Nobelpreisgewinner, waren bzw. sind Legastheniker. Albert Einstein, Michael Faraday, John F Kennedy, Keanu Reeves, John Lennon, Pablo Picasso, Tom Cruise, Agatha Christie, Steven Spielberg, Alfred Hitchcock, Henry Winkler (&#8220;The Fonz&#8221;), Ernest Hemingway, Walt Disney, Johannes Gutenberg und Henry Ford gehören bzw gehörten auch dazu.</p>
</div>
<div id="crp_related">
<h6>Artikel:</h6>
<ul>
<li><a href="http://www.lernerleben.de/suechtig-nach-sprachen" rel="bookmark" class="crp_title">Süchtig nach Sprachen?</a></li>
<li><a href="http://www.lernerleben.de/wie-isst-man-einen-elefanten" rel="bookmark" class="crp_title">Wie isst man einen Elefanten?</a></li>
<li><a href="http://www.lernerleben.de/englisch-mit-ihrem-inneren-schweinehund" rel="bookmark" class="crp_title">Englisch mit Ihrem inneren Schweinehund</a></li>
<li><a href="http://www.lernerleben.de/grammatik-that-the-way-them-things-be" rel="bookmark" class="crp_title">Grammatik &#8211; that the way them things be</a></li>
<li><a href="http://www.lernerleben.de/not-macht-erfinderisch" rel="bookmark" class="crp_title">Not macht erfinderisch</a></li>
</ul>
</div>
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		<item>
		<title>Englisch mit Ihrem inneren Schweinehund</title>
		<link>http://www.lernerleben.de/englisch-mit-ihrem-inneren-schweinehund</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Apr 2012 08:35:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Donal Elsted</dc:creator>
				<category><![CDATA[Englisch-Training]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachlernstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Überzeugung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.lernerleben.de/?p=2579</guid>
		<description><![CDATA[Wie Sie und Ihr innerer Schweinehund zusammen Englisch lernen können Haben Sie es satt, Artikel zu lesen, die Ihnen Erfolg versprechen, wenn Sie den &#8220;10 einfachen Schritten&#8221; folgen? Oder wie die Tricks der Hochleistungssportler oder Top-Manager Ihnen helfen können, gezielt und effizient Ihre Arbeit in Einklang mit Ihrem Leben zu bringen? Es wird  ein Buch zum Thema vorgestellt oder irgendein &#8220;Erfolgs-Kurs&#8221; angeboten, der diesen Erfolg selbstverständlich garantiert. Sie reagieren mit Erleichterung (&#8220;Endlich die Rettung in Not&#8221;) oder mit Misstrauen (&#8220;Ja, aber ICH bin die Ausnahme&#8221;, oder &#8220;Er will bloß mein Geld haben&#8221;). Es gibt nichts Schlimmeres als falsche Versprechungen, oder? Ich hingegen verspreche gar nichts. Ich kenne Sie überhaupt nicht. Ich finde die Vorstellung von &#8220;Sie müssen nur X tun und dann lernen Sie Englisch mit Erfolg&#8221; geradezu beleidigend. Der Mensch ist viel zu kompliziert, um sich von Motivationstipps überzeugen zu lassen. Ich werde allerdings eine Aussage machen, die wirklich wahr ist: Jeder kann eine (oder mehrere) Fremdsprache(n) erfolgreich lernen, wenn er sich dazu entschlossen hat.  So einfach ist es. Ich weiss, dass es stimmt, weil ich mit vielen Menschen gearbeitet habe, die fest davon überzeugt waren, dass zwar andere Menschen Englisch lernen könnten, sie hingegen würden es nie schaffen, weil&#8230;. Es folgt dann eine Reihe von Gründen, warum es speziell in ihrem Fall nicht gelingen wird. Trotzdem haben diese Menschen alle Englisch gelernt. Sind Sie noch da? Gut. Dann schreibe ich weiter. Der beste aller Sündenböcke Meine Aussage ist 100% richtig. Jeder kann es schaffen. Es gibt allerdings einen Haken. Man muss es wollen. Der Grund, warum so viele Menschen die Motivation nicht aufbringen können, ist nicht, weil sie zu faul, zu alt oder nicht intelligent bzw. nicht talentiert genug sind. Es fehlt ihnen nicht wirklich an Geld oder Zeit, und die Sprache ist nicht zu schwierig zu lernen. Schuld daran ist der innere Schweinehund! Der innere Schweinehund, den man verzweifelt versucht zu überwinden &#8230; Ich allerdings mag Hunde und weiss, dass der Schweinehund unfair als Sündenbock abgestempelt wird. Wenn ein Hund &#8220;bellt&#8221;, dann bellt er aus gutem Grund. In der Tat ist er kein Schweinehund, sondern ein Wachhund. Der loyale Wachhund verscheucht Feinde (&#8220;Ich muss unbedingt&#8230;&#8221;) und bleibt ruhig oder wedelt sogar begeistert mit dem Schwanz, wenn willkommene Gäste im Kopf da sind (&#8220;Hmm&#8230; Ein Bier oder zwei in der Kneipe?&#8230;&#8221;). Er weiß ganz intuitiv, was Sie wollen und wie er Sie dazu bringt, etwas zu tun. Wenn Sie und Ihr Schweinehund sich einig sind, dann schalten alle Ampeln auf grün. Dieser Schweinehund legt Ihre Prioritäten im Leben fest und schützt Sie vor unnötigen zusätzlichen Aufgaben oder Belastungen. Es ist also nicht schlecht, sondern gut, dass Sie diesen inneren Schweinehund haben. Vor allem erkennt der Schweinehund eine Wahrheit, die Sie nie offen zugeben würden: Sie wollen Englisch nicht wirklich lernen. &#8221;Schwachsinn&#8221;, sagen Sie. Es stimmt. Sie werden es nie zugeben, weil jeder angeblich Englisch lernen sollte und jeder weiss, dass man Englisch braucht, um im Leben voranzukommen. Natürlich wollen Sie Englisch sprechen können. Die Sprache lernen wollen Sie aber nicht. Wenn Sie das zugeben würden, dann würde es bedeuten, dass Sie nicht im Leben vorankommen wollen und daher kein Ehrgeiz hätten. Die gute Nachricht, die der Schweinehund bereits kennt: Ihre aktuellen Englischkenntnisse stimmen 100% mit Ihrem momentanen Bedarf überein. Wirklich. Ihr Wortschatz, Ihre Grammatik, Ihre Aussprache, usw. sind mit aller Wahrscheinlichkeit sogar besser als tatsächlich momentan notwendig ist. Habe ich Sie jetzt verwirrt? Lassen Sie mich erklären. Wenn Sie mich fragen würden, ob meine Chinesischkenntnisse für meinen aktuellen Bedarf ausreichend sind, dann würde ich positiv auf Ihre Frage antworten. Ich kann kein Chinesisch (außer einigen Begrüßungen). Da ich Chinesisch nicht in meinem Alltag brauche, reichen meine Kenntnisse völlig aus. Es wäre ganz nett, wenn ich Chinesisch sprechen könnte, aber ich mache mir deshalb keine Vorwürfe, weil ich Chinesisch einfach nicht brauche. Sollte ich irgendwann einen Bedarf feststellen (zum Beispiel, wenn ich Besuch aus China bekommen würde), dann würde ich z.B. ein Paar Brocken lernen, um die Gäste zu begrüßen. Sonst nichts. Sollte sich der festgestellte Bedarf später ändern, würde ich entsprechend handeln. Ähnlich ist es mit Ihnen und Ihren Englischkenntnissen. Wenn Sie keinen echten Bedarf haben, dann reichen Ihre Kenntnisse aus. Sobald Sie einen echten Bedarf feststellen, handeln Sie. Leider haben Menschen die Tendenz, die Sache ein bisschen zu übertreiben und zu versuchen, zu viel zu tun. Sie geraten in Panik und meinen, sie sollten am besten übermorgen perfekt in Englisch sein. Schnell zum Sprachkurs&#8230;. Der Schweinehund weiß aber, was Sie wirklich brauchen, und auch, wie viel Aufwand tatsächlich ausreicht. Er stellt fest, wie viel Zeit Ihnen zur Verfügung steht und wann, wo und wie Sie lernen werden (oder nicht). Nicht mehr und nicht weniger. Sie glauben mir nicht? Tut mir Leid. Dagegen kann ich nichts machen. Ich habe nur eine Bitte: Das nächste Mal, wenn Ihr innerer Schweinehund Ihre Pläne sabotiert, die englischsprachige Welt zu erobern, sagen Sie, statt ihn zu beschimpfen und für faul zu halten, einfach mal: &#8220;Braver Junge&#8221; &#8230; Artikel: Süchtig nach Sprachen? Grammatik &#8211; that the way them things be Eine Geschichte der Angst Lernen ohne lesen Not macht erfinderisch]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6>Wie Sie und Ihr innerer Schweinehund zusammen Englisch lernen können</h6>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-2611 image" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px; margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="hermes-asleep-grass_250x188.shkl" src="http://www.lernerleben.de/wp-content/uploads/2011/11/hermes-asleep-grass_250x188.shkl_.jpg" alt="" width="250" height="188" />Haben Sie es satt, Artikel zu lesen, die Ihnen Erfolg versprechen, wenn Sie den &#8220;10 einfachen Schritten&#8221; folgen? Oder wie die Tricks der Hochleistungssportler oder Top-Manager Ihnen helfen können, gezielt und effizient Ihre Arbeit in Einklang mit Ihrem Leben zu bringen?</p>
<p>Es wird  ein Buch zum Thema vorgestellt oder irgendein &#8220;Erfolgs-Kurs&#8221; angeboten, der diesen Erfolg selbstverständlich garantiert.</p>
<p>Sie reagieren mit Erleichterung (&#8220;Endlich die Rettung in Not&#8221;) oder mit Misstrauen (&#8220;Ja, aber ICH bin die Ausnahme&#8221;, oder &#8220;Er will bloß mein Geld haben&#8221;). Es gibt nichts Schlimmeres als falsche Versprechungen, oder?</p>
<p>Ich hingegen verspreche gar nichts. Ich kenne Sie überhaupt nicht. Ich finde die Vorstellung von &#8220;Sie müssen nur X tun und dann lernen Sie Englisch mit Erfolg&#8221; geradezu beleidigend. Der Mensch ist viel zu kompliziert, um sich von Motivationstipps überzeugen zu lassen.</p>
<p>Ich werde allerdings eine Aussage machen, die wirklich wahr ist:</p>
<p class="image"><span style="color: #000000;">Jeder kann eine (oder mehrere) Fremdsprache(n) erfolgreich lernen, wenn er sich dazu entschlossen hat. </span></p>
<p>So einfach ist es. Ich weiss, dass es stimmt, weil ich mit vielen Menschen gearbeitet habe, die fest davon überzeugt waren, dass zwar <em>andere Menschen </em>Englisch lernen könnten, <em>sie</em> hingegen würden es nie schaffen, weil&#8230;. Es folgt dann eine Reihe von Gründen, warum es speziell in ihrem Fall nicht gelingen wird. Trotzdem haben diese Menschen alle Englisch gelernt.</p>
<p>Sind Sie noch da? Gut. Dann schreibe ich weiter.</p>
<h6>Der beste aller Sündenböcke</h6>
<p>Meine Aussage ist 100% richtig. Jeder kann es schaffen. Es gibt allerdings einen Haken. <strong>Man muss es wollen</strong>. Der Grund, warum so viele Menschen die Motivation nicht aufbringen können, ist nicht, weil sie zu faul, zu alt oder nicht intelligent bzw. nicht talentiert genug sind. Es fehlt ihnen nicht wirklich an Geld oder Zeit, und die Sprache ist nicht zu schwierig zu lernen. Schuld daran ist der innere Schweinehund!</p>
<p>Der innere Schweinehund, den man verzweifelt versucht zu überwinden &#8230;</p>
<div id="attachment_2659" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-2659 " style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px; margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="donal-hermes_200x257.shkl" src="http://www.lernerleben.de/wp-content/uploads/2011/11/donal-hermes_200x257.shkl_.jpg" alt="" width="200" height="257" />
<p class="wp-caption-text">So behandelt man seinen Schweinehund</p>
</div>
<p>Ich allerdings mag Hunde und weiss, dass der Schweinehund unfair als Sündenbock abgestempelt wird. Wenn ein Hund &#8220;bellt&#8221;, dann bellt er aus gutem Grund. In der Tat ist er kein <em>Schweine</em>hund, sondern ein <em>Wachhund</em>. Der loyale Wachhund verscheucht Feinde (&#8220;Ich muss unbedingt&#8230;&#8221;) und bleibt ruhig oder wedelt sogar begeistert mit dem Schwanz, wenn willkommene Gäste im Kopf da sind (&#8220;Hmm&#8230; Ein Bier oder zwei in der Kneipe?&#8230;&#8221;). Er weiß ganz intuitiv, was Sie wollen und wie er Sie dazu bringt, etwas zu tun. Wenn Sie und Ihr Schweinehund sich einig sind, dann schalten alle Ampeln auf grün.</p>
<p>Dieser Schweinehund legt Ihre Prioritäten im Leben fest und schützt Sie vor unnötigen zusätzlichen Aufgaben oder Belastungen. Es ist also nicht schlecht, sondern gut, dass Sie diesen inneren Schweinehund haben.</p>
<p>Vor allem erkennt der Schweinehund eine Wahrheit, die Sie nie offen zugeben würden: <strong>Sie wollen Englisch nicht wirklich lernen</strong>. &#8221;Schwachsinn&#8221;, sagen Sie. Es stimmt. Sie werden es nie zugeben, weil jeder angeblich Englisch lernen sollte und jeder weiss, dass man Englisch braucht, um im Leben voranzukommen.</p>
<p>Natürlich wollen Sie Englisch <em>sprechen können</em>. Die Sprache <em>lernen</em> wollen Sie aber nicht. Wenn Sie das zugeben würden, dann würde es bedeuten, dass Sie nicht im Leben vorankommen wollen und daher kein Ehrgeiz hätten.</p>
<p>Die gute Nachricht, die der Schweinehund bereits kennt: Ihre aktuellen Englischkenntnisse stimmen 100% mit Ihrem momentanen Bedarf überein. Wirklich. Ihr Wortschatz, Ihre Grammatik, Ihre Aussprache, usw. sind mit aller Wahrscheinlichkeit sogar besser als tatsächlich momentan notwendig ist.</p>
<p>Habe ich Sie jetzt verwirrt? Lassen Sie mich erklären.</p>
<p>Wenn Sie mich fragen würden, ob meine Chinesischkenntnisse für meinen aktuellen Bedarf ausreichend sind, dann würde ich positiv auf Ihre Frage antworten. Ich kann kein Chinesisch (außer einigen Begrüßungen). Da ich Chinesisch nicht in meinem Alltag brauche, reichen meine Kenntnisse völlig aus. Es wäre ganz nett, wenn ich Chinesisch sprechen könnte, aber ich mache mir deshalb keine Vorwürfe, weil ich Chinesisch einfach nicht brauche. Sollte ich irgendwann einen Bedarf feststellen (zum Beispiel, wenn ich Besuch aus China bekommen würde), dann würde ich z.B. ein Paar Brocken lernen, um die Gäste zu begrüßen. Sonst nichts. Sollte sich der festgestellte Bedarf später ändern, würde ich entsprechend handeln.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-2682 image" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px; margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="hermes-sofa-cropped_250x174.shkl" src="http://www.lernerleben.de/wp-content/uploads/2011/11/hermes-sofa-cropped_250x174.shkl_.jpg" alt="" width="250" height="174" />Ähnlich ist es mit Ihnen und Ihren Englischkenntnissen. Wenn Sie keinen echten Bedarf haben, dann reichen Ihre Kenntnisse aus. Sobald Sie einen echten Bedarf feststellen, handeln Sie. Leider haben Menschen die Tendenz, die Sache ein bisschen zu übertreiben und zu versuchen, zu viel zu tun. Sie geraten in Panik und meinen, sie sollten am besten übermorgen perfekt in Englisch sein. Schnell zum Sprachkurs&#8230;.</p>
<p>Der Schweinehund weiß aber, was Sie wirklich brauchen, und auch, wie viel Aufwand tatsächlich ausreicht. Er stellt fest, wie viel Zeit Ihnen zur Verfügung steht und wann, wo und wie Sie lernen werden (oder nicht). Nicht mehr und nicht weniger.</p>
<p>Sie glauben mir nicht? Tut mir Leid. Dagegen kann ich nichts machen. Ich habe nur eine Bitte: Das nächste Mal, wenn Ihr innerer Schweinehund Ihre Pläne sabotiert, die englischsprachige Welt zu erobern, sagen Sie, statt ihn zu beschimpfen und für faul zu halten, einfach mal: &#8220;Braver Junge&#8221; &#8230;
<div id="crp_related">
<h6>Artikel:</h6>
<ul>
<li><a href="http://www.lernerleben.de/suechtig-nach-sprachen" rel="bookmark" class="crp_title">Süchtig nach Sprachen?</a></li>
<li><a href="http://www.lernerleben.de/grammatik-that-the-way-them-things-be" rel="bookmark" class="crp_title">Grammatik &#8211; that the way them things be</a></li>
<li><a href="http://www.lernerleben.de/eine-geschichte-uber-angst" rel="bookmark" class="crp_title">Eine Geschichte der Angst</a></li>
<li><a href="http://www.lernerleben.de/lernen-ohne-lesen" rel="bookmark" class="crp_title">Lernen ohne lesen</a></li>
<li><a href="http://www.lernerleben.de/not-macht-erfinderisch" rel="bookmark" class="crp_title">Not macht erfinderisch</a></li>
</ul>
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		<title>Sie sind der Schweinebraten, oder?</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 10:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Donal Elsted</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedächtnistraining]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachlernstrategien]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum Kellner Sie ignorieren und wie Ihnen das helfen kann, eine Sprache zu lernen In einem riesigen Restaurant in Lissabon versuchte ich die Aufmerksamkeit eines Kellners zu erregen, der gerade an einem benachbarten Tisch die Bestellung aufgenommen hatte. Ich konnte es nicht fassen: Er schaute durch mich hindurch und zischte vorbei, als ob ich nicht da wäre, bevor er in die Küche verschwand. Wie unhöflich! Ein paar Minuten später erschien er vor unserem Tisch und nahm unsere Bestellung. Dabei schrieb er nichts auf und ich dachte, das würde nicht gut ausgehen. 20 Minuten später kamen das Essen und die Getränke genau wie bestellt. Kurze Zeit später erschien ein zweiter Kellner, beladen mit Tellern, und fragte seinen Kollegen: &#8220;Wer ist der Schweinebraten?&#8221;. Selbstbewusst deutete der Kollege auf meinen Freund. Es waren hunderte von Gästen in der &#8216;Cervejaria Trindade&#8217;, hoch über der Stadt. Und nie hat der Kellner etwas aufgeschrieben. Wie hat er das geschafft? Untersuchung Wie kann sich jemand anscheinend alle Bestellungen merken? Eine Untersuchung in Argentinien liefert eine Antwort auf diese Frage. Wissenschaftler führten mit 12 professionellen Kellnern eine Untersuchung durch. Sie luden 100 Menschen ein, die Gäste in einem Restaurant spielen sollten. Die Kellner nahmen die Bestellungen auf und lieferten das Essen den richtigen Personen. Später wurden sie gefragt, wie sie sich die Personen und Bestellungen merkten. Das Ergebnis: Jeder Kellner hatte den Sitzplatz, die Reihenfolge, die Kleidung, die Haare oder andere äußere Merkmale der Gäste wahrgenommen und diese Informationen mit der Bestellung bildlich, räumlich und/oder durch eine kleine Geschichte verknüpft. Später wiederholten die Wissenschaftler das Experiment. Diesmal jedoch tauschten die Gäste ihre Plätze, nachdem die Kellner die Bestellungen aufgenommen hatten. Das Ergebnis war miserabel: die meisten Kellner kamen durch den Platztausch total durcheinander, mit Ausnahme eines Kellners. Was war das Besondere bei ihm? Er arbeitete hauptsächlich auf Cocktail-Partys und hat sich längst an wanderlustige Gäste gewöhnt. Er prägte sich Aspekte wie das Aussehen, Kleidung, Gesichtszüge ein &#8211; bei ihm spielte der Sitzplatz keine Rolle. Deshalb konnte er die Gäste mühelos identifizieren. Sprachenlernen Was hat das mit Sprachenlernen zu tun? Aus &#8220;Bequemlichkeit&#8221; schreiben die Kellner nichts auf (sie haben dafür schließlich keine Zeit!) und setzen stattdessen selbstentwickelte Gedächtnistechniken ein. Hier geht es um Verknüpfung. Die jeweilige Bestellung wird mit anderen Aspekten verknüpft, die die Information leicht abrufbar machen. Dazu kommen Geschichten und Witze, die die Erinnerung wesentlich erleichtern. Und genauso funktioniert es beim Sprachenlernen. Wenn Sie beim Lernen eines Wortes mehr Informationen rund um das Wort einbeziehen, prägen Sie sich das Wort noch stärker ein. Wenn Sie eine Reihe von Wörtern durch eine Geschichte miteinander verknüpfen, erhöhen sich die Chancen, dass Sie die Wörter länger behalten. Viele Kellner verknüpfen die Reihenfolge der Gäste und ihre Bestellungen mit einer witzigen Geschichte, die sie auf den Weg zur Küche ständig wiederholen (dabei ignorieren sie andere Gäste, um sich auf diese Geschichte zu konzentrieren &#8211; Konzentration, nicht Mangel an Höflichkeit, war also der Grund dafür, dass der Kellner mich ignoriert hatte). Der Schlüssel Diese Fähigkeit, Verknüpfungen herzustellen nennt man Assoziieren, und die Verknüpfung von Wörtern mit einer Geschichte nennt man die Kettenmethode. Jeder von uns hat eine angeborene Fähigkeit, solche Methoden anzuwenden, die wir meist unbewusst anwenden. Schließlich sind wir in der Lage, uns tausende von Gesichtern und Informationen zu merken, und natürlich auch, unsere eigene Sprache ohne Mühe zu lernen. Verknüpfung/Assoziieren ist der Schlüssel. Assoziieren und die Kettenmethode sind Bestandteile der Sprachlernstrategien. Als Übung, prägen Sie sich den folgenden Witz ein: &#160; The bank manager&#8217;s balls A joke in English An old lady goes into the bank with a big suitcase and asks to see the bank manager. &#8220;I want to open an account&#8221;, she said. The bank assistant told her that the bank manager doesn&#8217;t normally deal with customers directly, to which the lady opened the suitcase. In the suitcase was 50 million Euro. &#8220;For my money he will&#8221;. A few minutes later the old lady sat with the bank manager. &#8220;My good lady&#8221;, he said, &#8220;how did you get so much money?&#8221; &#8220;Through betting&#8221;, she answered. &#8220;Betting?&#8221; &#8220;Yes&#8221;, she said, &#8220;I bet and win. For example, I bet you 25,000 Euro that your balls are square&#8221;. The bank manager laughed. &#8220;I can assure you that they are round. And for 25,000 Euro I accept your bet.&#8221; &#8220;Excellent&#8221;, said the old lady, &#8220;I will come back tomorrow with my lawyer and 25,000 Euro. If I am wrong, I will give you the money. If I am right you must give me 25,000 Euro&#8221;. &#8220;You&#8217;re on&#8221;, said the bank manager, and shook her hand. The next day, the old lady arrived with her lawyer, who was holding a big case, and went to the bank manager. The bank manager, who had already checked that his balls were round, was smiling. &#8220;Shall we start?&#8221;, he asked and pulled down his trousers. The old lady put her hand on his balls and felt them. &#8220;See&#8221;, said the bank manager, &#8220;I told you, they are ROUND&#8221;. At that moment, the lawyer began to bang his head slowly against the wall &#8211; &#8220;oh shit, shit, shit&#8221;, he groaned. &#8220;What&#8217;s wrong with him?&#8221; asked the bank manager. &#8220;Oh, I bet him 100,000 Euro that I would be holding the bank manager&#8217;s balls in my hands this morning&#8221;&#8230;. Wörter: Bet &#8211; wetten Assure &#8211; versichern Balls &#8211; Eier Square &#8211; quadratisch Lawyer &#8211; Anwalt You&#8217;re on &#8211; abgemacht! bang &#8211; schlagen Artikel: Sinnengerechtes Lernen Not macht erfinderisch Englisch mit Ihrem inneren Schweinehund Süchtig nach Sprachen? Eine Geschichte der Angst]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Warum Kellner Sie ignorieren und wie Ihnen das helfen kann, eine Sprache zu lernen</strong></p>
<div class="image"><a href="http://www.lernerleben.de/wp-content/uploads/2011/10/waiters1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4144" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px; margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="waiters1" src="http://www.lernerleben.de/wp-content/uploads/2011/10/waiters1.jpg" alt="" width="150" height="201" /></a>In einem riesigen Restaurant in Lissabon versuchte ich die Aufmerksamkeit eines Kellners zu erregen, der gerade an einem benachbarten Tisch die Bestellung aufgenommen hatte. Ich konnte es nicht fassen: Er schaute durch mich hindurch und zischte vorbei, als ob ich nicht da wäre, bevor er in die Küche verschwand. Wie unhöflich!</div>
<p>Ein paar Minuten später erschien er vor unserem Tisch und nahm unsere Bestellung. Dabei schrieb er nichts auf und ich dachte, das würde nicht gut ausgehen. 20 Minuten später kamen das Essen und die Getränke genau wie bestellt. Kurze Zeit später erschien ein zweiter Kellner, beladen mit Tellern, und fragte seinen Kollegen: &#8220;Wer ist der Schweinebraten?&#8221;. Selbstbewusst deutete der Kollege auf meinen Freund.</p>
<p>Es waren hunderte von Gästen in der <a title="Cervejaria Trindade" href="http://www.cervejariatrindade.pt/trindade_deustsch.html" target="_blank">&#8216;Cervejaria Trindade&#8217;</a>, hoch über der Stadt. Und nie hat der Kellner etwas aufgeschrieben. Wie hat er das geschafft?</p>
<p><strong>Untersuchung</strong><br />
Wie kann sich jemand anscheinend alle Bestellungen merken? Eine Untersuchung in Argentinien liefert eine Antwort auf diese Frage. Wissenschaftler führten mit 12 professionellen Kellnern eine Untersuchung durch. Sie luden 100 Menschen ein, die Gäste in einem Restaurant spielen sollten. Die Kellner nahmen die Bestellungen auf und lieferten das Essen den richtigen Personen. Später wurden sie gefragt, wie sie sich die Personen und Bestellungen merkten. Das Ergebnis: Jeder Kellner hatte den Sitzplatz, die Reihenfolge, die Kleidung, die Haare oder andere äußere Merkmale der Gäste wahrgenommen und diese Informationen mit der Bestellung bildlich, räumlich und/oder durch eine kleine Geschichte verknüpft.</p>
<p>Später wiederholten die Wissenschaftler das Experiment. Diesmal jedoch tauschten die Gäste ihre Plätze, nachdem die Kellner die Bestellungen aufgenommen hatten. Das Ergebnis war miserabel: die meisten Kellner kamen durch den Platztausch total durcheinander, mit Ausnahme eines Kellners. Was war das Besondere bei ihm? Er arbeitete hauptsächlich auf Cocktail-Partys und hat sich längst an wanderlustige Gäste gewöhnt. Er prägte sich Aspekte wie das Aussehen, Kleidung, Gesichtszüge ein &#8211; bei ihm spielte der Sitzplatz keine Rolle. Deshalb konnte er die Gäste mühelos identifizieren.</p>
<p><strong>Sprachenlernen</strong><br />
Was hat das mit Sprachenlernen zu tun? Aus &#8220;Bequemlichkeit&#8221; schreiben die Kellner nichts auf (sie haben dafür schließlich keine Zeit!) und setzen stattdessen selbstentwickelte Gedächtnistechniken ein. Hier geht es um Verknüpfung. Die jeweilige Bestellung wird mit anderen Aspekten verknüpft, die die Information leicht abrufbar machen. Dazu kommen Geschichten und Witze, die die Erinnerung wesentlich erleichtern. Und genauso funktioniert es beim Sprachenlernen. Wenn Sie beim Lernen eines Wortes mehr Informationen rund um das Wort einbeziehen, prägen Sie sich das Wort noch stärker ein. Wenn Sie eine Reihe von Wörtern durch eine Geschichte miteinander verknüpfen, erhöhen sich die Chancen, dass Sie die Wörter länger behalten. Viele Kellner verknüpfen die Reihenfolge der Gäste und ihre Bestellungen mit einer witzigen Geschichte, die sie auf den Weg zur Küche ständig wiederholen (dabei ignorieren sie andere Gäste, um sich auf diese Geschichte zu konzentrieren &#8211; Konzentration, nicht Mangel an Höflichkeit, war also der Grund dafür, dass der Kellner mich ignoriert hatte).</p>
<p><strong>Der Schlüssel</strong><br />
Diese Fähigkeit, Verknüpfungen herzustellen nennt man Assoziieren, und die Verknüpfung von Wörtern mit einer Geschichte nennt man die Kettenmethode. Jeder von uns hat eine angeborene Fähigkeit, solche Methoden anzuwenden, die wir meist unbewusst anwenden. Schließlich sind wir in der Lage, uns tausende von Gesichtern und Informationen zu merken, und natürlich auch, unsere eigene Sprache ohne Mühe zu lernen. Verknüpfung/Assoziieren ist der Schlüssel.</p>
<p>Assoziieren und die Kettenmethode sind Bestandteile der <a href="http://www.lernerleben.de/entdecken">Sprachlernstrategien.</a></p>
<p>Als Übung, prägen Sie sich den folgenden Witz ein:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a name="geschichte"></a></p>
<h2>The bank manager&#8217;s balls</h2>
<p><strong>A joke in English</strong></p>
<p>An old lady goes into the bank with a big suitcase and asks to see the bank manager. &#8220;I want to open an account&#8221;, she said. The bank assistant told her <a href="http://www.lernerleben.de/wp-content/uploads/2011/10/euros_in_a_case.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4145" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px; margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="euros_in_a_case" src="http://www.lernerleben.de/wp-content/uploads/2011/10/euros_in_a_case.jpg" alt="" width="150" height="100" /></a>that the bank manager doesn&#8217;t normally deal with customers directly, to which the lady opened the suitcase. In the suitcase was 50 million Euro. &#8220;For my money he will&#8221;.</p>
<p>A few minutes later the old lady sat with the bank manager. &#8220;My good lady&#8221;, he said, &#8220;how did you get so much money?&#8221;</p>
<p>&#8220;Through betting&#8221;, she answered.</p>
<p>&#8220;Betting?&#8221;</p>
<p>&#8220;Yes&#8221;, she said, &#8220;I bet and win. For example, I bet you 25,000 Euro that your balls are square&#8221;.</p>
<p>The bank manager laughed. &#8220;I can assure you that they are round. And for 25,000 Euro I accept your bet.&#8221;</p>
<p>&#8220;Excellent&#8221;, said the old lady, &#8220;I will come back tomorrow with my lawyer and 25,000 Euro. If I am wrong, I will give you the money. If I am right you must give me 25,000 Euro&#8221;.</p>
<p>&#8220;You&#8217;re on&#8221;, said the bank manager, and shook her hand.</p>
<p>The next day, the old lady arrived with her lawyer, who was holding a big case, and went to the bank manager. The bank manager, who had already checked that his balls were round, was smiling. &#8220;Shall we start?&#8221;, he asked and pulled down his trousers. The old lady put her hand on his balls and felt them. &#8220;See&#8221;, said the bank manager, &#8220;I told you, they are ROUND&#8221;.</p>
<p>At that moment, the lawyer began to bang his head slowly against the wall &#8211; &#8220;oh shit, shit, shit&#8221;, he groaned.</p>
<p>&#8220;What&#8217;s wrong with him?&#8221; asked the bank manager.</p>
<p>&#8220;Oh, I bet him 100,000 Euro that I would be holding the bank manager&#8217;s balls in my hands this morning&#8221;&#8230;.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Wörter</span>:</p>
<p>Bet &#8211; wetten</p>
<p>Assure &#8211; versichern</p>
<p>Balls &#8211; Eier</p>
<p>Square &#8211; quadratisch</p>
<p>Lawyer &#8211; Anwalt</p>
<p>You&#8217;re on &#8211; abgemacht!</p>
<p>bang &#8211; schlagen
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<li><a href="http://www.lernerleben.de/sinnengerechtes-lernen" rel="bookmark" class="crp_title">Sinnengerechtes Lernen</a></li>
<li><a href="http://www.lernerleben.de/not-macht-erfinderisch" rel="bookmark" class="crp_title">Not macht erfinderisch</a></li>
<li><a href="http://www.lernerleben.de/englisch-mit-ihrem-inneren-schweinehund" rel="bookmark" class="crp_title">Englisch mit Ihrem inneren Schweinehund</a></li>
<li><a href="http://www.lernerleben.de/suechtig-nach-sprachen" rel="bookmark" class="crp_title">Süchtig nach Sprachen?</a></li>
<li><a href="http://www.lernerleben.de/eine-geschichte-uber-angst" rel="bookmark" class="crp_title">Eine Geschichte der Angst</a></li>
</ul>
</div>
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		<title>Wie isst man einen Elefanten?</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 14:30:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Donal Elsted</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedächtnistraining]]></category>
		<category><![CDATA[Hören]]></category>
		<category><![CDATA[Lernart & Lerntyp]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachlernstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Überzeugung]]></category>
		<category><![CDATA[Umgang]]></category>
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		<category><![CDATA[Ziele]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Muttersprachler sprechen zu schnell!&#8221; und &#8220;Nach 5 Minuten Konzentration bin ich fix und fertig.&#8221; Solche Aussagen höre ich oft, wenn es um das Verstehen des gesprochenen Wortes geht. Was kann man tun, um sich zu helfen? In dem folgenden Text erläutere ich einige Strategien anhand der 7 Aspekte der Sprachlernstrategien: ZIELE: Wie isst man einen Elefanten? Stellen wir uns vor, Sie wollen amerikanische Filme in der Originalsprache verstehen können. Nach kurzer Zeit stellen Sie empört fest, dass Sie wenig verstehen, und geben auf. Solche schlechten Erfahrungen können eine negative Auswirkung auf Ihre Motivation haben: &#8220;Es klappt bei mir nicht. Es ist zu schwierig&#8221;. Was war los? Es war schlicht und einfach zu viel zu früh. Sie wollten den ganzen &#8220;Elefanten&#8221; essen. Aber wie isst man einen Elefanten? In kleinen Stücken, Tag für Tag (es sei denn, Sie haben Hunger!) Was könnten die &#8220;kleinen Stücke&#8221; sein? Melodie erkennen: Zuerst gewöhnen Sie sich an die Satzmelodie und Betonung. Fischen gehen: Sie hören zu, um bereits bekannte Wörter und Wortgruppen wieder zu erkennen. Grober Überblick: eine ungefähre Ahnung haben, worum es geht Fünf Minuten konzentriert zuschauen, dann 7 Minuten, 10 Minuten, 15 Minuten &#8230; Die Untertitel einschalten Usw. Wichtig ist, dass Sie Ihr Ziel so auswählen, dass es erreichbar ist. Langsam aber sicher erhöhen Sie den Schwierigkeitsgrad und achten immer darauf, dass Sie genug verstehen, um mit Ihrer Leistung zufrieden zu sein. Damit haben Sie immer Erfolg und erhöhen so Ihre Motivation. LERNGESCHMACK: Bin ich einen Elefanten-Typ? In Lernkreisen spricht man oft von &#8216;Lerntypen&#8217;. Die Theorien über das Lernverhalten (Stichwort: VAKOG, die 7 Intelligenzen) können uns helfen, besser zu lernen &#8211; oder wir werden in Schubladen gesteckt (&#8220;Ach, Sie können das nicht lernen weil Sie ein visueller Typ sind. Sie müssen Bilder vor Augen haben!&#8221;) Solche Lernkategorien sind nur insoweit hilfreich, als sie den Lerner darauf aufmerksam machen, dass jeder anders lernt bzw. anders lernen kann. Lehrer und Sprachtrainer variieren ihre Unterrichtsangebote, um den verschiedenen Lerntypen gerecht zu werden. Leider glauben viele Lerner, dass es auch einen weiteren Lerntyp gibt: Den &#8220;Ich-bin-einer-von-den-Menschen-die-nicht-lernen-können&#8221;-Typ. Ja, es mag sein, dass es manchen Menschen leichter fällt, Audiotexte zu hören. Aber dafür kann es eine Reihe von Gründen geben, die gar nichts mit Lerntypen zu tun haben. Jeder, der ein gesundes Hörvermögen hat, kann durch Hören eine Sprache lernen. Als Erwachsene können Sie auch das schriftliche Wort mit einbinden, um noch schneller zu lernen. UMGANG: Qualität UND Quantität Wer gesund leben will, der weiß, dass man aufpassen muss, wann, was und wie oft man isst. Aus der fast unerschöpflichen Vielfalt von Essmöglichkeiten und Rezepten können wir zwischen Fastfood und Slowfood, zwischen Billigware und teurer Bionahrung wählen. Ähnlich ist es mit dem Hören von Englisch. Wählen Sie Ihre Audiotexte sorgfältig aus, um sich möglichst abwechslungsreich und gesund mit englischsprachigen Audiotexten zu ernähren. Vor allem gilt: Wählen Sie die Sachen aus, die Sie gerne konsumieren! Wenn Sie im Internet ein bisschen herumsuchen, oder in Buchläden die Regale durchstöbern, finden Sie eine Reihe von Möglichkeiten: Webseiten, Podcasts, Audiobücher, Hörkurse, DVD, CD, Apps (für PC &#38; Smartphone). E-Learning, M-Learning (M wie Mobil), Blendet Learning (E-Learning und Präsenztraining), E-learning. Die Fülle an Möglichkeiten ist überwältigend. Wie finden Sie Ihren Weg durch diesen Dschungel? Qualität Wählen Sie Audiotexte aus, die zu Ihrem Niveau passen. Wenn Sie Ihr Niveau nicht kennen, hilft Ihnen der Referenzrahmen für Sprachen des Europarats (pdf, auf Bild klicken), dies zu ermitteln. Viele solche Kurse beinhalten zwar meist nicht-authentisches &#8220;Lerner-Englisch&#8221;. Aber hier geht es vor allem darum, gezielt zu arbeiten. Viele Audiotexte können Sie kostenlos finden, andere kosten einige Euro. Die Investition lohnt sich! Quantität Wenn Sie regelmäßig Englisch hören, machen Sie eher Fortschritte als wenn Sie nichts tun. Aber immer wieder die gleichen Texte zu hören, kann langweilig werden. Hier können Sie von der Fülle (meist) kostenloser Audioaufnahmen im Internet profitieren. Wie sollten Sie vorgehen? Hier einige Vorschläge: Suchen Sie im Internet nach Audiotexten zu einem beliebten Thema. Wenn Sie einen finden, hören Sie ihn an und stellen Sie fest, wie viel Sie verstehen können. Ein Kunde von mir hört gerne Reiseberichte über Städte, die er bereits besucht hat. Wenn er einen für ihn interessanten Text findet, will er beim erstmaligen Hören bis zu 30% der ganzen Aufnahme verstehen können. Wenn der Text zu schwierig ist, sucht er weiter. Podcasts: Geben Sie ein Lieblingsthema mit dem Zusatzwort &#8220;Podcast&#8221; bei Google ein, und schon werden Sie fündig. Ein Kunde von mir ist Hobby-Fotograf und verwendet die Software &#8220;Photoshop&#8221; gerne. Es gibt unzählige kostenlose Podcasts zu diesem Thema. Er hört dabei nicht nur Englisch, sondern probiert die Tipps aus &#8211; damit verbessert er seine Fähigkeiten mit der Software. Eine geniale Art und Weise zu lernen! &#8220;Hintergrund-Musik&#8221;: Wenn Sie am Rechner sitzen und arbeiten bzw. surfen, hören Sie einen Audiotext. Dabei lassen Sie den Audiotext im Hintergrund laufen und konzentrieren sich auf Ihre Tätigkeit. Dies führt dazu, dass Ihr Unterbewusstsein die ganze Arbeit übernimmt. Sie werden gelegentlich feststellen können, dass Sie doch viel verstehen. Und wenn nicht, ist es halb so schlimm: Es geht nicht um Verstehen, sondern um Hören. Sie können auch MP3s auf Ihr MP3-Abspielgerät überspielen und beim Joggen/Putzen/Autofahren &#8220;passiv&#8221; zuhören. Es kostet nichts, weder zusätzliches Geld noch zusätzliche Zeit. ORGANISATION: Hört niemand zu? Dann los! Wenn Sie oft genug englischsprachige Texte hören, werden Sie Lust verspüren, sie nachzusprechen. Fast wie ein Kind wiederholen Sie interessante Ausdrücke und ahmen dabei die Betonung des Sprechers nach. Damit tun Sie Ihrem Gedächtnis einen Gefallen. Wenn Sie sehr motiviert sind, können Sie auch neue Wörter/Ausdrücke aufschreiben. Wichtig ist aber, dass Sie hören, hören hören! Interessanterweise kommen die gleichen Ausdrücke und Wörter in unterschiedlichen Situationen vor. Dabei lernen Sie die Ausdrücke/Wörter im richtigen Kontext und fangen an, die Sprache zu &#8220;vernetzen&#8221;. Ein Wort, das Sie früher nicht verstanden haben oder dessen Bedeutung Sie nur vermuten konnten, wird in einem anderen Kontext plötzlich klar. Weil Sie das Wort in mehreren Situationen gehört haben, wird es mehrmals in Ihrem Kopf verankert. GEHIRNGERECHT: Wie im Theater Vielleicht haben Sie sich schon einmal gefragt, wie sich Schauspieler lange Texte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="image"><img class="alignleft size-full wp-image-1765" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px; margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="whispering-500" src="http://www.lernerleben.de/wp-content/uploads/2011/09/whispering-500-e1317312009600.jpg" alt="" width="200" height="115" /></div>
<h6>&#8220;Muttersprachler sprechen zu schnell!&#8221; und &#8220;Nach 5 Minuten Konzentration bin ich fix und fertig.&#8221;</h6>
<p>Solche Aussagen höre ich oft, wenn es um das Verstehen des gesprochenen Wortes geht. Was kann man tun, um sich zu helfen? In dem folgenden Text erläutere ich einige Strategien anhand der 7 Aspekte der <a title="Entdecken" href="http://www.lernerleben.de/entdecken">Sprachlernstrategien</a>:</p>
<h6>ZIELE: Wie isst man einen Elefanten?</h6>
<p><img class="alignright size-full wp-image-1768" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px; margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="elephant-closeup" src="http://www.lernerleben.de/wp-content/uploads/2011/09/elephant-closeup.png" alt="" width="170" height="120" /></p>
<p>Stellen wir uns vor, Sie wollen amerikanische Filme in der Originalsprache verstehen können. Nach kurzer Zeit stellen Sie empört fest, dass Sie wenig verstehen, und geben auf. Solche schlechten Erfahrungen können eine negative Auswirkung auf Ihre Motivation haben: &#8220;Es klappt bei mir nicht. Es ist zu schwierig&#8221;.</p>
<p>Was war los? Es war schlicht und einfach zu viel zu früh. Sie wollten den ganzen &#8220;Elefanten&#8221; essen. Aber wie isst man einen Elefanten? In kleinen Stücken, Tag für Tag (es sei denn, Sie haben Hunger!)</p>
<p>Was könnten die &#8220;kleinen Stücke&#8221; sein?</p>
<ol>
<li>Melodie erkennen: Zuerst gewöhnen Sie sich an die Satzmelodie und Betonung.</li>
<li>Fischen gehen: Sie hören zu, um bereits bekannte Wörter und Wortgruppen wieder zu erkennen.</li>
<li>Grober Überblick: eine ungefähre Ahnung haben, worum es geht</li>
<li>Fünf Minuten konzentriert zuschauen, dann 7 Minuten, 10 Minuten, 15 Minuten &#8230;</li>
<li>Die Untertitel einschalten</li>
</ol>
<p>Usw.</p>
<p>Wichtig ist, dass Sie Ihr Ziel so auswählen, dass es erreichbar ist. Langsam aber sicher erhöhen Sie den Schwierigkeitsgrad und achten immer darauf, dass Sie genug verstehen, um mit Ihrer Leistung zufrieden zu sein. Damit haben Sie immer Erfolg und erhöhen so Ihre Motivation.</p>
<h6>LERNGESCHMACK: Bin ich einen Elefanten-Typ?</h6>
<div class="image"><img class="alignleft size-full wp-image-1770" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px; margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="elephant-side" src="http://www.lernerleben.de/wp-content/uploads/2011/09/elephant-side.png" alt="" width="207" height="137" /></div>
<p>In Lernkreisen spricht man oft von &#8216;Lerntypen&#8217;. Die Theorien über das Lernverhalten (Stichwort: <a href="http://nlpportal.org/nlpedia/wiki/VAKOG" target="_blank">VAKOG</a>, die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Theorie_der_multiplen_Intelligenzen" target="_blank">7 Intelligenzen</a>) können uns helfen, besser zu lernen &#8211; oder wir werden in Schubladen gesteckt (&#8220;Ach, Sie können das nicht lernen weil Sie ein visueller Typ sind. Sie müssen Bilder vor Augen haben!&#8221;)</p>
<p>Solche Lernkategorien sind nur insoweit hilfreich, als sie den Lerner darauf aufmerksam machen, dass jeder anders lernt bzw. anders lernen kann. Lehrer und Sprachtrainer variieren ihre Unterrichtsangebote, um den verschiedenen Lerntypen gerecht zu werden. Leider glauben viele Lerner, dass es auch einen weiteren Lerntyp gibt: Den &#8220;Ich-bin-einer-von-den-Menschen-die-nicht-lernen-können&#8221;-Typ.</p>
<p>Ja, es mag sein, dass es manchen Menschen leichter fällt, Audiotexte zu hören. Aber dafür kann es eine Reihe von Gründen geben, die gar nichts mit Lerntypen zu tun haben. Jeder, der ein gesundes Hörvermögen hat, kann durch Hören eine Sprache lernen. Als Erwachsene können Sie auch das schriftliche Wort mit einbinden, um noch schneller zu lernen.</p>
<h6>UMGANG: Qualität UND Quantität</h6>
<div class="image"><img class="alignleft size-full wp-image-1780" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px; margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="burgers" src="http://www.lernerleben.de/wp-content/uploads/2011/09/burgers.png" alt="" width="239" height="143" /></div>
<p>Wer gesund leben will, der weiß, dass man aufpassen muss, wann, was und wie oft man isst. Aus der fast unerschöpflichen Vielfalt von Essmöglichkeiten und Rezepten können wir zwischen Fastfood und Slowfood, zwischen Billigware und teurer Bionahrung wählen. Ähnlich ist es mit dem Hören von Englisch. Wählen Sie Ihre Audiotexte sorgfältig aus, um sich möglichst abwechslungsreich und gesund mit englischsprachigen Audiotexten zu ernähren. Vor allem gilt: Wählen Sie die Sachen aus, die Sie gerne konsumieren!</p>
<p>Wenn Sie im Internet ein bisschen herumsuchen, oder in Buchläden die Regale durchstöbern, finden Sie eine Reihe von Möglichkeiten: Webseiten, Podcasts, Audiobücher, Hörkurse, DVD, CD, Apps (für PC &amp; Smartphone). E-Learning, M-Learning (M wie Mobil), Blendet Learning (E-Learning und Präsenztraining), E-learning. Die Fülle an Möglichkeiten ist überwältigend. Wie finden Sie Ihren Weg durch diesen Dschungel?</p>
<p><strong>Qualität</strong></p>
<p><a href="http://www.lernerleben.de/downloads/cef-allgemein.pdf"><img class="alignright size-full wp-image-1781" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px; margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="CEF" src="http://www.lernerleben.de/wp-content/uploads/2011/09/CEF.jpg" alt="" width="276" height="116" /></a>Wählen Sie Audiotexte aus, die zu Ihrem Niveau passen. Wenn Sie Ihr Niveau nicht kennen, hilft Ihnen der Referenzrahmen für Sprachen des Europarats (pdf, auf Bild klicken), dies zu ermitteln. Viele solche Kurse beinhalten zwar meist nicht-authentisches &#8220;Lerner-Englisch&#8221;. Aber hier geht es vor allem darum, gezielt zu arbeiten. Viele Audiotexte können Sie kostenlos finden, andere kosten einige Euro. Die Investition lohnt sich!</p>
<p><strong>Quantität</strong></p>
<p>Wenn Sie regelmäßig Englisch hören, machen Sie eher Fortschritte als wenn Sie nichts tun. Aber immer wieder die gleichen Texte zu hören, kann langweilig werden. Hier können Sie von der Fülle (meist) kostenloser Audioaufnahmen im Internet profitieren.</p>
<p>Wie sollten Sie vorgehen? Hier einige Vorschläge:</p>
<p>Suchen Sie im Internet nach Audiotexten zu einem beliebten Thema. Wenn Sie einen finden, hören Sie ihn an und stellen Sie fest, wie viel Sie verstehen können. Ein Kunde von mir hört gerne Reiseberichte über Städte, die er bereits besucht hat. Wenn er einen für ihn interessanten Text findet, will er beim erstmaligen Hören bis zu 30% der ganzen Aufnahme verstehen können. Wenn der Text zu schwierig ist, sucht er weiter.</p>
<p><strong>Podcasts:</strong> Geben Sie ein Lieblingsthema mit dem Zusatzwort &#8220;Podcast&#8221; bei Google ein, und schon werden Sie fündig. Ein Kunde von mir ist Hobby-Fotograf und verwendet die Software &#8220;Photoshop&#8221; gerne. Es gibt unzählige kostenlose Podcasts zu diesem Thema. Er hört dabei nicht nur Englisch, sondern probiert die Tipps aus &#8211; damit verbessert er seine Fähigkeiten mit der Software. Eine geniale Art und Weise zu lernen!</p>
<p>&#8220;<strong>Hintergrund-Musik&#8221;:</strong> Wenn Sie am Rechner sitzen und arbeiten bzw. surfen, hören Sie einen Audiotext. Dabei lassen Sie den Audiotext im Hintergrund laufen und konzentrieren sich auf Ihre Tätigkeit. Dies führt dazu, dass Ihr Unterbewusstsein die ganze Arbeit übernimmt. Sie werden gelegentlich feststellen können, dass Sie doch viel verstehen. Und wenn nicht, ist es halb so schlimm: Es geht nicht um Verstehen, sondern um Hören. Sie können auch MP3s auf Ihr MP3-Abspielgerät überspielen und beim Joggen/Putzen/Autofahren &#8220;passiv&#8221; zuhören. Es kostet nichts, weder zusätzliches Geld noch zusätzliche Zeit.</p>
<h6>ORGANISATION: Hört niemand zu? Dann los!</h6>
<div class="image"><img class="alignleft size-full wp-image-1782" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px; margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="record" src="http://www.lernerleben.de/wp-content/uploads/2011/09/record.jpg" alt="" width="154" height="168" /></div>
<p>Wenn Sie oft genug englischsprachige Texte hören, werden Sie Lust verspüren, sie nachzusprechen. Fast wie ein Kind wiederholen Sie interessante Ausdrücke und ahmen dabei die Betonung des Sprechers nach. Damit tun Sie Ihrem Gedächtnis einen Gefallen.</p>
<p>Wenn Sie sehr motiviert sind, können Sie auch neue Wörter/Ausdrücke aufschreiben. Wichtig ist aber, dass Sie hören, hören hören! Interessanterweise kommen die gleichen Ausdrücke und Wörter in unterschiedlichen Situationen vor. Dabei lernen Sie die Ausdrücke/Wörter im richtigen Kontext und fangen an, die Sprache zu &#8220;vernetzen&#8221;. Ein Wort, das Sie früher nicht verstanden haben oder dessen Bedeutung Sie nur vermuten konnten, wird in einem anderen Kontext plötzlich klar. Weil Sie das Wort in mehreren Situationen gehört haben, wird es mehrmals in Ihrem Kopf verankert.</p>
<h6>GEHIRNGERECHT: Wie im Theater</h6>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-1783" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px; margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="man-head-looking" src="http://www.lernerleben.de/wp-content/uploads/2011/09/man-head-looking-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></p>
<p>Vielleicht haben Sie sich schon einmal gefragt, wie sich Schauspieler lange Texte einprägen. Durch Auswendiglernen? Wohl kaum.</p>
<p>Die meisten Schauspieler prägen sich ihren Stoff durch Bewegung ein. Beim Lernen werden die dazu passenden Bewegungen auch mitgelernt. Beim späteren Abrufen müssen sie nur die Bewegungen machen und schon fließen die Worte.</p>
<p>Sie können das gleiche tun. Wenn Sie sich z.B. den Satz &#8220;Come over here&#8221; einprägen möchten, machen Sie entsprechende Bewegungen, z.B. herwinken &#8211; immer und immer wieder, bis es sitzt. Sie sprechen und bewegen sich gleichzeitig &#8211; genau wie ein Schauspieler. Die Bewegung löst das Abrufen des Stoffes aus.</p>
<p>Übrigens: ähnlich geht es Taxifahrern in London, die jede Straße der Metropole und alle möglichen Routen kennen müssen, um von einer beliebigen Straße zu einer anderen fahren zu können (ohne GPS!). Sie fahren in ihrem Kopf die Route entlang und benutzen Bewegungen, um die Route mental abzurufen.</p>
<h6>WIEDERHOLEN: Die Jogger-Geschichte</h6>
<div class="image"><img class="alignleft size-full wp-image-1784" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px; margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="jogger beach" src="http://www.lernerleben.de/wp-content/uploads/2011/09/jogger-beach.jpg" alt="" width="300" height="200" /></div>
<p>&#8216;Wiederholen&#8217; ist ein Wort, das viele Sprachlerner seufzen lässt: &#8220;Ich sollte den Stoff wiederholen&#8221;, sagen viele, &#8220;aber&#8230;..&#8221;</p>
<p>Bei Audiotexten ist das Wiederholen das A und O des Lernens. So viel hören wie möglich. Aber wie oft sollte man den gleichen Stoff wiederholen?</p>
<p>Wenn es um &#8220;Qualität&#8221; (siehe Umgang oben) geht, setzen Sie sich Ziele ähnlich wie Jogger. Der Jogger joggt eine bestimmte Entfernung innerhalb einer bestimmten Zeit. Beim nächsten Mal joggt er die gleiche Entfernung, versucht aber die dafür benötigte Zeit zu verringern. So ähnlich können Sie mit dem &#8220;Qualitäts&#8221;-Stoff vorgehen &#8211; beliebig wiederholen, bis Sie alles verstehen, oder bis Sie 90%, 80%, 30% verstehen. Es steht Ihnen völlig offen, wie oft Sie alles wiederholen.</p>
<p>Wenn es um &#8220;Quantität&#8221; geht, ist es nicht notwendig, den gleichen Stoff zu wiederholen. Es gibt immer wieder Nachschub (vor allem bei Podcasts). Ist das Thema zu schwierig oder zu langweilig? Weg damit! Holen Sie sich ein neues MP3. Und dabei hören Sie neue und alte Wörter/Ausdrücke in neuen Kontexten. Sie haben Kontakt zu neuen Stimmen und Aussprachen. Die Masse und die Vielfalt sind hier entscheidend. Wenn Sie gar nichts verstehen, macht nichts &#8211; der Nächste bitte!</p>
<h6>ÜBERZEUGUNGEN: Von &#8220;Ja, aber&#8230;&#8221; zu &#8220;Ja, und&#8230;&#8221;</h6>
<div class="image"><img class="alignleft size-full wp-image-1785" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px; margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="woman-lemon-eyes" src="http://www.lernerleben.de/wp-content/uploads/2011/09/woman-lemon-eyes.png" alt="" width="160" height="238" /></div>
<p>Viele Menschen wissen, dass sie mehr hören sollten, tun es aber nicht. Argumenten wie &#8220;Ich bin zu faul..&#8221; oder &#8220;Ich habe keine Zeit&#8230;&#8221; kann nur bedingt durch positive und praktische Vorschläge entgegengewirkt werden &#8211; es kommt immer ein &#8220;aber..&#8221;</p>
<p>Das ist alles sehr menschlich und normal. Wir führen &#8220;unangenehme&#8221; und &#8220;schwierige&#8221; Aufgaben nur dann aus, wenn es unbedingt sein muss oder wenn wir Spaß daran haben. Das ist der Fall bei einer Kundin von mir, die Comedy-DVDs auf Englisch anschaut und fast &#8220;süchtig&#8221; nach neuen Sendungen ist. Da Fernsehen eine Leidenschaft von ihr ist, schafft sie es, mehr als 30 Stunden im Monat Englisch zu hören &#8211; und merkt es kaum! Probleme mit dem gesprochenen Wort hat sie nicht!</p>
<p>Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Hören.
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<h6>Artikel:</h6>
<ul>
<li><a href="http://www.lernerleben.de/lernen-ohne-lesen" rel="bookmark" class="crp_title">Lernen ohne lesen</a></li>
<li><a href="http://www.lernerleben.de/suechtig-nach-sprachen" rel="bookmark" class="crp_title">Süchtig nach Sprachen?</a></li>
<li><a href="http://www.lernerleben.de/englisch-mit-ihrem-inneren-schweinehund" rel="bookmark" class="crp_title">Englisch mit Ihrem inneren Schweinehund</a></li>
<li><a href="http://www.lernerleben.de/grammatik-that-the-way-them-things-be" rel="bookmark" class="crp_title">Grammatik &#8211; that the way them things be</a></li>
<li><a href="http://www.lernerleben.de/sinnengerechtes-lernen" rel="bookmark" class="crp_title">Sinnengerechtes Lernen</a></li>
</ul>
</div>
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		<title>Fear: The Language Learner&#8217;s Friend</title>
		<link>http://www.lernerleben.de/fear-the-language-learners-friend</link>
		<comments>http://www.lernerleben.de/fear-the-language-learners-friend#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 15:53:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Donal Elsted</dc:creator>
				<category><![CDATA[Englisch-Training]]></category>
		<category><![CDATA[Überzeugung]]></category>

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		<description><![CDATA[Why fear is a powerful motivator for learning a language During the break in English training one Saturday morning, a learner called Robert turned to me and said: &#8220;I hate English&#8221;. When I asked him to explain his reasoning, the following logic emerged: he felt he made &#8220;too many mistakes&#8221; in English; mistakes meant his customer would have a bad impression of him, which in turn would negatively influence the customer&#8217;s impression of his company, which in turn would make his manager unhappy with Robert and, potentially, would lead to him losing his job. As Robert was involved in sales, and the customer&#8217;s positive impression of Robert&#8217;s company was key to winning contracts, he felt this &#8220;weakness&#8221; was a threat to his job. Hence the dislike of English. A common reaction Robert&#8217;s is a common attitude among the German learners of English I have worked with over the years. English is principally learned by adults for work and is seen in this light &#8211; stressful, unpleasant and hard. This is especially true for people who have not reached what they see as an acceptable level of fluency. What is behind this? Of all foreign languages that Germans learn, English is the &#8220;must have&#8221; language. English skills are often a basic requirement in the workplace, especially at the higher levels of management. The highly skilled worker of the past is suddenly confronted with a perceived &#8220;deficiency&#8221; &#8211; English. As very few people like to be confronted with their own &#8220;weaknesses&#8221;, workers try to avoid situations where they must use English. In the past, this was possible. Not anymore. In a globalized marketplace, English is coming after them. Learning anxiety and survival anxiety Like Robert, many German learners fear their career will suffer as a consequence of their lack of English. What is going on here? In my view, Edgar H. Schein&#8217;s theory of &#8216;learning anxiety&#8217; and &#8216;survival anxiety&#8217; provides a plausible explanation. Put simply, &#8216;learning anxiety&#8217; is the fear of trying something new because you are afraid of embarrassing yourself or making a potentially &#8216;fatal&#8217; mistake. &#8216;Survival anxiety&#8217; is the fear of the negative consequences of not learning something new, or not changing. When the fear of the consequences of not doing something is stronger than the fear of doing it, the learner takes action. How is this relevant for learning English? Survival anxiety is often the prime mover to make learners attend a language course. Once they are there, however, they are confronted with the fact that learning &#8211; by its very nature &#8211; involves making mistakes. As their last major experience of formally learning English was often at school and, in many cases, was anything but positive, they are generally fearful of making mistakes. As there is normally a big gap between personal expectation of self (&#8220;should be&#8221;) and the reality (&#8220;is&#8221;), learners can become frustrated. More importantly, however good a training course is, and however inspirational the training materials are, they will never really be able to give the individual learner 100% of what he/she needs. Attitude, learning tastes, and motivation are key to helping the learner accept learning as a long-term process. It takes time and personal responsibility to learn a language, and sometimes that is not what a learner wants to hear. English is the headache that they have right now and that they want to go away &#8211; and quickly. Priorities and fantasies Faced with the &#8220;unpleasantness&#8221; of the language learning situation, why do people stick it out? The answer is more often than not: survival anxiety. Many people express really deep-seated fears of the consequences of not learning English. They fear losing their jobs, destroying their careers, even losing money (reduction in salary or no raise) and are embarrassed about what others (especially native speakers) will think when they try to open their mouths in English. The anxiety this causes then motivates them to search for help. Fortunately, as with most fears, the fantasy is stronger than the reality. Once they have confronted the reality of English in their job (and survived), they realize it is not as bad as they thought. They reach a point where they are comfortable with English, the sense of urgency disappears, and other priorities begin to prevail. At this point, they usually stop taking English lessons or reduce their commitment to a &#8220;ticking over&#8221; level.  Of course, the experience of success in learning can also give them a real thirst for English &#8211; we all like things we are successful at! It could be that the learner overcomes the learning anxiety (accepts that making mistakes is okay), overcomes the survival anxiety (accepts that his/her job is not at risk, or there is no danger of embarrassment) and really enjoys the learning experience. That&#8217;s what any trainer would wish for! Survival anxiety: experience counts It has hopefully become clear that survival anxiety is an incredibly important motivator for inspiring the learner to improve his/her English skills. The focus is there, the need is there and the willingness to do something to overcome the fear is there. By way of example, I would like to give a short case study.  I currently have the privilege of working with a L&#38;D trainer who normally works in the German language and now needs to offer her training workshops and seminars in English. She has a certain amount of time to train her English to a good enough level. If she doesn&#8217;t, it is very likely that she will lose contracts in the future. Having established the objectives of my customer, it was important to be honest with her about her chances of being successful. I was convinced she had enough English to achieve her objectives. She knew her technical vocabulary, had a good grasp of English grammar and was sufficiently fluent. What she hadn&#8217;t previously had was any feedback on her English skills. Although I assured her she would be fine, she wasn&#8217;t convinced and was afraid of the coming months and the [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6>Why fear is a powerful motivator for learning a language</h6>
<p>During the break in English training one Saturday morning, a learner called Robert turned to me and said: &#8220;I hate English&#8221;. When I asked him to explain his reasoning, the following logic emerged: he felt he made &#8220;too many mistakes&#8221; in English; mistakes meant his customer would have a bad impression of him, which in turn would negatively influence the customer&#8217;s impression of his company, which in turn would make his manager unhappy with Robert and, potentially, would lead to him losing his job.</p>
<p>As Robert was involved in sales, and the customer&#8217;s positive impression of Robert&#8217;s company was key to winning contracts, he felt this &#8220;weakness&#8221; was a threat to his job. Hence the dislike of English.</p>
<h6>A common reaction</h6>
<p>Robert&#8217;s is a common attitude among the German learners of English I have worked with over the years. English is principally learned by adults for work and is seen in this light &#8211; stressful, unpleasant and hard. This is especially true for people who have not reached what they see as an acceptable level of fluency.</p>
<p>What is behind this? Of all foreign languages that Germans learn, English is the &#8220;must have&#8221; language. English skills are often a basic requirement in the workplace, especially at the higher levels of management. The highly skilled worker of the past is suddenly confronted with a perceived &#8220;deficiency&#8221; &#8211; English. As very few people like to be confronted with their own &#8220;weaknesses&#8221;, workers try to avoid situations where they must use English. In the past, this was possible. Not anymore. In a globalized marketplace, <em>English is coming after them.</em></p>
<h6>Learning anxiety and survival anxiety</h6>
<p>Like Robert, many German learners fear their career will suffer as a consequence of their lack of English. What is going on here? In my view, <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Edgar_Schein" target="_blank">Edgar H. Schein&#8217;s</a> theory of &#8216;learning anxiety&#8217; and &#8216;survival anxiety&#8217; provides a plausible explanation. Put simply, &#8216;learning anxiety&#8217; is the fear of trying something new because you are afraid of embarrassing yourself or making a potentially &#8216;fatal&#8217; mistake. &#8216;Survival anxiety&#8217; is the fear of the negative consequences of <em>not</em> learning something new, or not changing. When the fear of the consequences of <em>not doing</em> something is stronger than the fear of <em>doing</em> it, the learner takes action.</p>
<p>How is this relevant for learning English? Survival anxiety is often the prime mover to make learners attend a language course. Once they are there, however, they are confronted with the fact that learning &#8211; by its very nature &#8211; involves making mistakes. As their last major experience of formally learning English was often at school and, in many cases, was anything but positive, they are generally fearful of making mistakes. As there is normally a big gap between personal expectation of self (&#8220;should be&#8221;) and the reality (&#8220;is&#8221;), learners can become frustrated. </p>
<p>More importantly, however good a training course is, and however inspirational the training materials are, they will never really be able to give the individual learner 100% of what he/she needs. Attitude, learning tastes, and motivation are key to helping the learner accept learning as a long-term process. It takes time and personal responsibility to learn a language, and sometimes that is not what a learner wants to hear. English is the headache that they have <em>right now</em> and that they want to go away &#8211; and quickly.  </p>
<h6>Priorities and fantasies</h6>
<p>Faced with the &#8220;unpleasantness&#8221; of the language learning situation, why do people stick it out? The answer is more often than not: survival anxiety. Many people express really deep-seated fears of the consequences of not learning English. They fear losing their jobs, destroying their careers, even losing money (reduction in salary or no raise) and are embarrassed about what others (especially native speakers) will think when they try to open their mouths in English. The anxiety this causes then motivates them to search for help.</p>
<p>Fortunately, as with most fears, the fantasy is stronger than the reality. Once they have confronted the reality of English in their job (and survived), they realize it is not as bad as they thought. They reach a point where they are comfortable with English, the sense of urgency disappears, and other priorities begin to prevail. At this point, they usually stop taking English lessons or reduce their commitment to a &#8220;ticking over&#8221; level. </p>
<p>Of course, the experience of success in learning can also give them a real thirst for English &#8211; we all like things we are successful at! It could be that the learner overcomes the learning anxiety (accepts that making mistakes is okay), overcomes the survival anxiety (accepts that his/her job is not at risk, or there is no danger of embarrassment) and really enjoys the learning experience. That&#8217;s what any trainer would wish for!</p>
<h6>Survival anxiety: experience counts</h6>
<p>It has hopefully become clear that survival anxiety is an incredibly important motivator for inspiring the learner to improve his/her English skills. The focus is there, the need is there and the willingness to do something to overcome the fear is there. By way of example, I would like to give a short case study. </p>
<p>I currently have the privilege of working with a L&amp;D trainer who normally works in the German language and now needs to offer her training workshops and seminars in English. She has a certain amount of time to train her English to a good enough level. If she doesn&#8217;t, it is very likely that she will lose contracts in the future.</p>
<p>Having established the objectives of my customer, it was important to be honest with her about her chances of being successful. I was convinced she had enough English to achieve her objectives. She knew her technical vocabulary, had a good grasp of English grammar and was sufficiently fluent. What she hadn&#8217;t previously had was any feedback on her English skills. Although I assured her she would be fine, she wasn&#8217;t convinced and was afraid of the coming months and the looming deadline. But then, what choice did she have? It was sink or swim. The question was, then, how to proceed.</p>
<p>Normally, a language trainer starts with the general aspects of the language (grammar, previously known vocabulary) and then applies the general to the specific (the customer&#8217;s specific topic/vocabulary). In the case of this customer, we are working through the &#8216;building blocks&#8217; of her training programme in English, going step by step through the specific training components (introduction, ice breakers, ground rules, activities, dealing with questions, interventions, debriefing, etc), the language she needs (specific grammar and vocabulary) to communicate the necessary information and then working on any general issues that arise with her English skills. </p>
<p>The main issue is the nagging doubt that plagues many people who are faced with an unknown situation. What if it is all a disaster, they think? What if I make a fool of myself? There is no point me saying &#8220;don&#8217;t worry, it&#8217;ll be fine&#8221; because only personal experience will be able to make the doubts go away once and for all. In order to overcome this fear, the learner needs to have the opportunity to try things out in a safe environment.</p>
<p>To achieve this, I am arranging a workshop for my customer. Her task will be to hold a half-day workshop with a selected group of &#8216;trainees&#8217; drawn from a company I know which is actually interested in her topic. My task will be to help her prepare for this and then to observe her and give her feedback. Once she has this experience behind her, she will &#8211; hopefully &#8211; have personally settled the question of whether she is capable of doing it or not.</p>
<p>Obviously, the preparation work and the emotional and physical energy expended will be greater than normal. In German, she can do her training workshops with her eyes closed. In English, it will be considerably harder. At some point in the not-too-distant future, it will be normal for her to do it in English and, hence, much easier to accomplish. One day, she may even forget just how hard it was.</p>
<h6>Problem? What problem?</h6>
<p>Recently, I met Robert again and asked him how it was going with his company. He travels to the USA almost every month and regularly communicates with US colleagues and customers. When I reminded him of what he said in the past about English, he shrugged his shoulders, and then laughed. English was no longer a problem. His workload &#8211; now that was another story.</p>
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<h6>Artikel:</h6>
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<li><a href="http://www.lernerleben.de/everyones-better-than-me" rel="bookmark" class="crp_title">Everyone&#8217;s better than me</a></li>
<li><a href="http://www.lernerleben.de/who-needs-an-english-trainer" rel="bookmark" class="crp_title">Who needs an English trainer?</a></li>
<li><a href="http://www.lernerleben.de/language-learning-lies" rel="bookmark" class="crp_title">Language learning lies</a></li>
<li><a href="http://www.lernerleben.de/redefining-the-vocabulary" rel="bookmark" class="crp_title">Redefining the vocabulary</a></li>
<li><a href="http://www.lernerleben.de/all-you-need-is-talent" rel="bookmark" class="crp_title">All you need is talent?</a></li>
</ul>
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		<title>A to Z of Seminar English</title>
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		<comments>http://www.lernerleben.de/a-to-z-of-seminar-english#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 18:06:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Donal Elsted</dc:creator>
				<category><![CDATA[Englisch-Training]]></category>
		<category><![CDATA[Seminar English]]></category>

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		<description><![CDATA[Well, almost&#8230;. If anyone can think of  word(s) for Z, please add it/them as a comment. Disclaimer: The links supplied on this page are for reference only. I do not know the organizations and sites linked and expressly distance myself from the content. A is for APPRECIATIVE INQUIRY, a method of asking “what can we build on?” rather than “What is wrong?” B is for BREAKOUT SESSION, a workshop or presentation during a conference on a specific part of the whole agenda. Typically, small groups do breakout sessions at the same time. C is for CONTRACTING, this is what you should do with all participants at the beginning of your seminar. You set the ground rules for your seminar. D is for DEBRIEF, a more business-sounding way of saying feedback E is for ENERGIZER (British English “energiser”), sometimes called a “warm-up” or “ice breaker”. F is for FACILITATOR, the person who leads a group discussion or process. German people mistakenly refer to a “Moderator” to describe the same thing. G is for GROUND RULES, the rules that you set with your participants. Examples include start and finish times, listening to others without interrupting, switching off mobile phones, treating other people with respect. H is for HANDOUTS, the printed documentation for your workshop/seminar I is for INTERVENTION, stopping an activity when the participants become stuck, giving them ideas and impulses to get going again J is for JIM CAIN, one of the most influential trainers in the world of team training and experiential learning (EL). K is for David KOLB, the developer of the KOLB Learning Styles inventory L is for ACTION LEARNING, basically learning by doing M is for MYERS BRIGGS, the developers of the MBTI, the Myers Briggs Type Indicator, a model of personality and learning styles. N is for NONVERBAL COMMUNICATION, or otherwise known as body language. O is for OUTLINE, the overview of your seminar/workshop/training P is for PARTICIPANTS, the people who participate (take part) in your seminars, workshops, training courses Q is for QUESTIONS, one of the most effective learning tools a learner and a trainer has at his/her disposal R is for RAPPORT, the establishing of a good relationship with someone through verbal/nonverbal communication S is for SURFACE, normally a noun, but here a verb: &#8220;We must surface these problems as soon as possible&#8221;. I prefer &#8220;bring these problems to the surface&#8221;. T is for TRUST, something that it is important to build and maintain with your clients if you want to get the best out of them U is for UNANIMITY, a decision-making strategy in which you aim for 100% agreement among your workshop participants on a particular issue. V is for VALUE-ADDED LEARNING, which really means learning that actually brings extra value to your training courses W is for WRAP-UP, an activity or task at the end of a workshop X is for THEORY X, the idea of motivation put forward by Douglas McGregor that people generally dislike work. See Theory Y. Y is for THEORY Y, the idea of motivation put forward by Douglas McGregor that people generally like work. See Theory X. Z is for &#8230; Artikel: Everyone&#8217;s better than me The elephant&#8217;s chains Süchtig nach Sprachen? How to drive a car Redefining the vocabulary]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><a href="http://www.lernerleben.de/wp-content/uploads/2012/02/agenda.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3341" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px; margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="agenda" src="http://www.lernerleben.de/wp-content/uploads/2012/02/agenda.jpg" alt="" width="265" height="94" /></a>Well, almost&#8230;.</h4>
<p>If anyone can think of  word(s) for Z, please add it/them as a comment.</p>
<p><em>Disclaimer: The links supplied on this page are for reference only. I do not know the organizations and sites linked and expressly distance myself from the content.</em></p>
<p><span style="font-size: 16pt;"><strong>A</strong></span> is for <strong><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Appreciative_inquiry" target="_blank">APPRECIATIVE INQUIRY</a></strong>, a method of asking “what can we build on?” rather than “What is wrong?”</p>
<p><span style="font-size: 16pt;"><strong>B</strong></span> is for <strong>BREAKOUT SESSION</strong>, a workshop or presentation during a conference on a specific part of the whole agenda. Typically, small groups do breakout sessions at the same time.</p>
<p><span style="font-size: 16pt;"><strong>C</strong></span> is for <strong>CONTRACTING</strong>, this is what you should do with all participants at the beginning of your seminar. You set the ground rules for your seminar.</p>
<p><span style="font-size: 16pt;"><strong>D</strong></span> is for <strong><a href="http://leadership.uoregon.edu/resources/exercises_tips/skills/leading_a_group_debrief" target="_blank">DEBRIEF</a></strong>, a more business-sounding way of saying feedback</p>
<p><span style="font-size: 16pt;"><strong>E</strong></span> is for <strong><a href="http://wilderdom.com/games/Icebreakers.html" target="_blank">ENERGIZER</a></strong> (British English “energi<strong>s</strong>er”), sometimes called a “warm-up” or “ice breaker”.</p>
<p><span style="font-size: 16pt;"><strong>F</strong></span> is for <strong><a href="http://www.iaf-world.org/index.aspx" target="_blank">FACILITATOR</a></strong>, the person who leads a group discussion or process. German people mistakenly refer to a “Moderator” to describe the same thing.</p>
<p><span style="font-size: 16pt;"><strong>G</strong></span> is for <strong>GROUND RULES</strong>, the rules that you set with your participants. Examples include start and finish times, listening to others without interrupting, switching off mobile phones, treating other people with respect.</p>
<p><span style="font-size: 16pt;"><strong>H</strong></span> is for <strong>HANDOUTS</strong>, the printed documentation for your workshop/seminar</p>
<p><span style="font-size: 16pt;"><strong>I</strong></span> is for <strong>INTERVENTION</strong>, stopping an activity when the participants become stuck, giving them ideas and impulses to get going again</p>
<p><span style="font-size: 16pt;"><strong>J</strong></span> is for <strong><a href="http://www.teamworkandteamplay.com/" target="_blank">JIM CAIN</a></strong>, one of the most influential trainers in the world of team training and experiential learning (EL).</p>
<p><span style="font-size: 16pt;"><strong>K</strong></span> is for <strong><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/David_A._Kolb" target="_blank">David KOLB</a></strong>, the developer of the KOLB Learning Styles inventory</p>
<p><span style="font-size: 16pt;"><strong>L</strong></span> is for <strong><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Action_learning" target="_blank">ACTION LEARNING</a></strong>, basically learning by doing</p>
<p><span style="font-size: 16pt;"><strong>M</strong></span> is for <strong><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Myers-Briggs_Type_Indicator">MYERS BRIGGS</a></strong>, the developers of the MBTI, the Myers Briggs Type Indicator, a model of personality and learning styles.</p>
<p><span style="font-size: 16pt;"><strong>N</strong></span> is for <a href="http://smallbusiness.chron.com/nonverbal-communication-workplace-interactions-844.html" target="_blank">NONVERBAL COMMUNICATION</a>, or otherwise known as body language.</p>
<p><span style="font-size: 16pt;"><strong>O</strong></span> is for <strong>OUTLINE</strong>, the overview of your seminar/workshop/training</p>
<p><span style="font-size: 16pt;"><strong>P</strong></span> is for <strong>PARTICIPANTS</strong>, the people who participate (take part) in your seminars, workshops, training courses</p>
<p><span style="font-size: 16pt;"><strong>Q</strong></span> is for <strong><a href="http://www.linkedin.com/answers/career-education/occupational-training/CAR_OCT/750261-182027" target="_blank">QUESTIONS</a></strong>, one of the most effective learning tools a learner and a trainer has at his/her disposal</p>
<p><span style="font-size: 16pt;"><strong>R</strong></span> is for <a href="http://www.wikihow.com/Build-Rapport" target="_blank">RAPPORT</a>, the establishing of a good relationship with someone through verbal/nonverbal communication</p>
<p><span style="font-size: 16pt;"><strong>S</strong></span> is for <strong>SURFACE</strong>, normally a noun, but here a verb: &#8220;We must surface these problems as soon as possible&#8221;. I prefer &#8220;bring these problems to the surface&#8221;.</p>
<p><span style="font-size: 16pt;"><strong>T</strong></span> is for <strong>TRUST</strong>, something that it is important to build and maintain with your clients if you want to get the best out of them</p>
<p><span style="font-size: 16pt;"><strong>U</strong></span> is for <strong>UNANIMITY</strong>, a decision-making strategy in which you aim for 100% agreement among your workshop participants on a particular issue.</p>
<p><span style="font-size: 16pt;"><strong>V</strong></span> is for <a href="http://www.cipd.co.uk/training/TRAVLD" target="_blank">VALUE-ADDED LEARNING</a>, which really means learning that actually brings extra value to your training courses</p>
<p><span style="font-size: 16pt;"><strong>W</strong></span> is for <a href="http://www.leadstrat.com/resources-facil-wrapup-activites.html" target="_blank">WRAP-UP</a>, an activity or task at the end of a workshop</p>
<p><span style="font-size: 16pt;"><strong>X</strong></span> is for <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Theory_X_and_Theory_Y" target="_blank">THEORY X</a>, the idea of motivation put forward by Douglas McGregor that people generally dislike work. See Theory Y.</p>
<p><span style="font-size: 16pt;"><strong>Y</strong></span> is for <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Theory_X_and_Theory_Y" target="_blank">THEORY Y</a>, the idea of motivation put forward by Douglas McGregor that people generally like work. See Theory X.</p>
<p><span style="font-size: 16pt;"><strong>Z</strong></span> is for &#8230;
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<h6>Artikel:</h6>
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<li><a href="http://www.lernerleben.de/everyones-better-than-me" rel="bookmark" class="crp_title">Everyone&#8217;s better than me</a></li>
<li><a href="http://www.lernerleben.de/the-elephants-chains" rel="bookmark" class="crp_title">The elephant&#8217;s chains</a></li>
<li><a href="http://www.lernerleben.de/suechtig-nach-sprachen" rel="bookmark" class="crp_title">Süchtig nach Sprachen?</a></li>
<li><a href="http://www.lernerleben.de/how-to-drive-a-car" rel="bookmark" class="crp_title">How to drive a car</a></li>
<li><a href="http://www.lernerleben.de/redefining-the-vocabulary" rel="bookmark" class="crp_title">Redefining the vocabulary</a></li>
</ul>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Autocorrect this!</title>
		<link>http://www.lernerleben.de/autocorrect-this</link>
		<comments>http://www.lernerleben.de/autocorrect-this#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 14:46:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Donal Elsted</dc:creator>
				<category><![CDATA[Englisch-Training]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;First correct them, then control them&#8221;: from smartphone to the Matrix and how to fight back Beep-beep goes my mobile phone. A cryptic message from my sister flashes up on the display: “Nonwoven, Donal, I know the weed”. Non what? Weed? A few seconds later, the mystery is solved: “Sorry, autocorrect. I meant ‘No problem, I know the way’.” No problem? Oh, it’s a problem all right. Ever since “Matrix” we know that the day is fast approaching when the machines will take control of us. And autocorrect is the first step towards total domination of humankind: first correct them, then control them. Now, I don’t mind a little help from time to time. We all make mistakes and I can even tolerate the red squiggly “tsk, tsk” of Word’s spellchecker. But autocorrect, as practised by smartphones and Internet browsers, is taking it too far. I can’t even get to the end of a sentence on my iPhone without autocorrect changing almost every word to something else, like it doesn’t believe that’s what I wanted to write! And then there’s Google. Not only is it so impatient that it can’t even wait till I’ve typed the full search term before it starts giving me results, but it has the cheek to ask me if I was sure about what I wanted. “Did you mean…?”, it asks. “Yes, I bloody well did mean that”, I shout at my PC. It even thinks I don’t know my own name (“Did you mean Donald?”). Many people believe Google, Apple and co. have too much information about what we do online, who we talk to and even where we are. But it’s worse than that. With its search engine and auto-correct, Google’s message is clear: we know better than you do what you want. And our phones are not just smartphones, they are smarter-than-you-phones. It’s time to fight back. And here’s how. What you do is you change the autocorrect language to another language (e.g., Portuguese) and start typing away in your language. Then you let autocorrect work its “magic” on your text. Soon, out of “I will be home at 7” becomes “Ovo willy estar casa em 7”.  Then press send. No-one will understand what you are trying to say, but then – more importantly &#8211; neither will Google or Apple. Got a text message yesterday from my sister, checking if it was okay to visit on a particular date. “Nonwoven, Claire”, I replied. “Good”, she writes back, “I know the weed”. Artikel: Myths about mistakes All you need is talent? Who needs an English trainer? Redefining the vocabulary Anyone for tennis?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>&#8220;First correct them, then control them&#8221;: from smartphone to the Matrix and how to fight back</h4>
<div class="image"><img class="alignleft size-full wp-image-3460" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px; margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="nonwoven" src="http://www.lernerleben.de/wp-content/uploads/2012/03/nonwoven.jpg" alt="" width="213" height="225" /></div>
<p>Beep-beep goes my mobile phone. A cryptic message from my sister flashes up on the display: “Nonwoven, Donal, I know the weed”. <em>Non</em> what? <em>Weed</em>? A few seconds later, the mystery is solved: “Sorry, autocorrect. I meant ‘No problem, I know the way’.”</p>
<p>No problem? Oh, it’s a problem all right. Ever since “Matrix” we know that the day is fast approaching when the machines will take control of us. And autocorrect is the first step towards total domination of humankind: first correct them, then control them.</p>
<p>Now, I don’t mind a little help from time to time. We all make mistakes and I can even tolerate the red squiggly “tsk, tsk” of Word’s spellchecker. But autocorrect, as practised by smartphones and Internet browsers, is taking it too far. I can’t even get to the end of a sentence on my iPhone without autocorrect changing almost every word to something else, like it doesn’t believe that’s what I wanted to write!</p>
<p>And then there’s Google. Not only is it so impatient that it can’t even wait till I’ve typed the full search term before it starts giving me results, but it has the cheek to ask me if I was sure about what I wanted. “Did you mean…?”, it asks. “Yes, I bloody well <em>did</em> mean that”, I shout at my PC. It even thinks I don’t know my own name (“Did you mean Donal<em>d</em>?”).</p>
<p>Many people believe Google, Apple and co. have too much information about what we do online, who we talk to and even where we are. But it’s worse than that. With its search engine and auto-correct, Google’s message is clear: we know better than you do what you want. And our phones are not just smartphones, they are smarter-than-you-phones.</p>
<p>It’s time to fight back. And here’s how. What you do is you change the autocorrect language to another language (e.g., Portuguese) and start typing away in your language. Then you let autocorrect work its “magic” on your text. Soon, out of “I will be home at 7” becomes “Ovo willy estar casa em 7”.  Then press send. No-one will understand what you are trying to say, but then – more importantly &#8211; neither will Google or Apple.</p>
<p>Got a text message yesterday from my sister, checking if it was okay to visit on a particular date. “Nonwoven, Claire”, I replied. “Good”, she writes back, “I know the weed”.
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<h6>Artikel:</h6>
<ul>
<li><a href="http://www.lernerleben.de/myths-about-mistakes" rel="bookmark" class="crp_title">Myths about mistakes</a></li>
<li><a href="http://www.lernerleben.de/all-you-need-is-talent" rel="bookmark" class="crp_title">All you need is talent?</a></li>
<li><a href="http://www.lernerleben.de/who-needs-an-english-trainer" rel="bookmark" class="crp_title">Who needs an English trainer?</a></li>
<li><a href="http://www.lernerleben.de/redefining-the-vocabulary" rel="bookmark" class="crp_title">Redefining the vocabulary</a></li>
<li><a href="http://www.lernerleben.de/anyone-for-tennis" rel="bookmark" class="crp_title">Anyone for tennis?</a></li>
</ul>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Not macht erfinderisch</title>
		<link>http://www.lernerleben.de/not-macht-erfinderisch</link>
		<comments>http://www.lernerleben.de/not-macht-erfinderisch#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 13:40:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Donal Elsted</dc:creator>
				<category><![CDATA[Englisch-Training]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachlernstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Überzeugung]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist es möglich, eine Präsentation in einer Fremdsprache zu halten, wenn man kein Wort der Sprache versteht? Eine inspirierende Geschichte &#8230; Als BWL-Studentin war Andrea oft in finanzieller Not. Eines Tages bot ihr ein Uni-Kollege eine einmalige Gelegenheit an, Geld zu verdienen und reisen zu können: Sie soll auf eine Vortragsreise durch Italien gehen und in verschiedenen Städten eine Präsentation auf Italienisch zum Thema &#8220;Agrarpolitik in der EU&#8221; halten. Das einzige Problem: sie konnte fast kein Italienisch! Sie liess sich aber nicht davor abschrecken. Das Honorar war zu verlockend und Ihr Geldnot zu hoch. Sie setzte sich an die Arbeit. Die erste Aufgabe bestand darin, viele Informationen zum Thema in ganz Europa zu sammeln. Dann schrieb sie die Präsentation auf Deutsch. Anschließend wurde das Präsentationsskript von ihrem italienischen Kollegen übersetzt. Die nächste Aufgabe war es, die Präsentation so zu lernen, bis Andrea sie überzeugend vortragen konnte. Ob sie auch die vielen fachspezifischen Fragen des Publikums beantworten konnte, war immer noch ungewiss &#8230; Die Vortragsreise war ein Erfolg und anschließend bekam Andrea mehrere neue Aufträge vom Auftraggeber. Zudem war die Reise ausschlaggebend für den weiteren Verlauf ihrer Karriere. Wie hat sie es geschafft? Das erfahren Sie im Audio-Interview mit Andrea. Das Transkript finden Sie hier: Transkript Interview mit Andrea Scalerandi &#160; Durch positive Erfahrungen sich selbst überzeugen Für viele Menschen wäre es ein echtes Horrorszenario, eine Präsentation auf Englisch halten zu müssen. Aber wer solche Präsentationen bereits hinter sich hat, der verliert (oder zumindest relativiert) die Angst vor der Sprache. Ein Kunde von mir war stets mit seinen Englischkenntnissen unzufrieden (&#8220;Ich mache zu viele Fehler&#8221;, &#8220;Meine Grammatik ist schlecht&#8221;). Obwohl ich ihm versichert habe, dass er bereits Fortschritt gemacht hatte, konnte er den Fortschritt nicht feststellen. Bis er eines Tages von seiner Firma nach Australien geschickt wurde, um bei verschiedenen Kunden die neue Technik seiner Firma vorzustellen. Jeden Tag, die gleiche Präsentation, zwei Wochen lang. Jeden Tag wurde seiner Präsentationsstil geschickter und die Begeisterung des Publikums lauter. Zurück in Deutschland hat sich seine Einstellung zu Englisch derart verändert, dass er sogar zu einer anderen Abteilung wechselte, wo jeden Tag Englisch gesprochen wird. Diese Erfahrung war für ihn seine &#8220;Reifeprüfung&#8221;, der überzeugende Beweis dafür, dass er mit Menschen erfolgreich auf Englisch kommunizieren konnte. Der starke Wille Was Andrea geleistet hat, hätte ich normalerweise für unmöglich gehalten. Andreas Geschichte zeigt, dass wir Trainer unsere Kunden oft zu sehr unterschätzen. Wir warnen sie davor, sich zu überschätzen. Wir legen Lernziele fest, die so ausgewählt werden, dass sie ohne Mühe für unsere Kunden erreichbar sind. Das ist natürlich alles sehr verantwortungsbewusst und lobenswert. Aber wollen wir unsere Kunden &#8220;bemuttern&#8221;? Und was ist mit dem Willen des Menschen? Ich kenne viele Menschen, die Unglaubliches erreicht haben, entweder weil sie ihr Ziel unbedingt erreichen wollten oder sie hatten keine andere Wahl. Und zwar auch in vielen Fällen ohne die Unterstützung (oder vielleicht sollte das &#8220;die Einmischung&#8221; heissen) eines Trainers. Andreas Geschichte zeigt uns allen, dass wir zweimal nachdenken sollten, bevor wir ein Lernziel als zu schwierig einstufen. Es könnte doch möglich sein! Was ist Ihre Meinung? Artikel: Eine Geschichte der Angst Süchtig nach Sprachen? Englisch mit Ihrem inneren Schweinehund Sinnengerechtes Lernen Lernen ohne lesen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6>Ist es möglich, eine Präsentation in einer Fremdsprache zu halten, wenn man kein Wort der Sprache versteht? Eine inspirierende Geschichte &#8230;</h6>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-3095 image" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px; margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="woman business trip airport suitcase_200x307.shkl" src="http://www.lernerleben.de/wp-content/uploads/2011/12/woman-business-trip-airport-suitcase_200x307.shkl_.jpg" alt="" width="200" height="307" />Als BWL-Studentin war Andrea oft in finanzieller Not. Eines Tages bot ihr ein Uni-Kollege eine einmalige Gelegenheit an, Geld zu verdienen und reisen zu können: Sie soll auf eine Vortragsreise durch Italien gehen und in verschiedenen Städten eine Präsentation auf Italienisch zum Thema &#8220;Agrarpolitik in der EU&#8221; halten.</p>
<p>Das einzige Problem: sie konnte fast kein Italienisch!</p>
<p>Sie liess sich aber nicht davor abschrecken. Das Honorar war zu verlockend und Ihr Geldnot zu hoch.</p>
<p>Sie setzte sich an die Arbeit. Die erste Aufgabe bestand darin, viele Informationen zum Thema in ganz Europa zu sammeln. Dann schrieb sie die Präsentation auf Deutsch. Anschließend wurde das Präsentationsskript von ihrem italienischen Kollegen übersetzt.</p>
<p>Die nächste Aufgabe war es, die Präsentation so zu lernen, bis Andrea sie überzeugend vortragen konnte. Ob sie auch die vielen fachspezifischen Fragen des Publikums beantworten konnte, war immer noch ungewiss &#8230;</p>
<p>Die Vortragsreise war ein Erfolg und anschließend bekam Andrea mehrere neue Aufträge vom Auftraggeber. Zudem war die Reise ausschlaggebend für den weiteren Verlauf ihrer Karriere.</p>
<p>Wie hat sie es geschafft?</p>
<p>Das erfahren Sie im Audio-Interview mit Andrea. Das Transkript finden Sie hier: <a title="Transkript: interview mit Andrea" href="http://www.lernerleben.de/transkript-interview-mit-andrea" target="_blank">Transkript Interview mit Andrea Scalerandi</a></p>
<p><iframe src="http://w.soundcloud.com/player/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F30697821&amp;show_artwork=true" frameborder="no" scrolling="no" align="right" width="100%" height="166"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<h6>Durch positive Erfahrungen sich selbst überzeugen</h6>
<p>Für viele Menschen wäre es ein echtes Horrorszenario, eine Präsentation auf Englisch halten zu müssen. Aber wer solche Präsentationen bereits hinter sich hat, der verliert (oder zumindest relativiert) die Angst vor der Sprache.</p>
<p>Ein Kunde von mir war stets mit seinen Englischkenntnissen unzufrieden (&#8220;Ich mache zu viele Fehler&#8221;, &#8220;Meine Grammatik ist schlecht&#8221;). Obwohl ich ihm versichert habe, dass er bereits Fortschritt gemacht hatte, konnte er den Fortschritt nicht feststellen.</p>
<p>Bis er eines Tages von seiner Firma nach Australien geschickt wurde, um bei verschiedenen Kunden die neue Technik seiner Firma vorzustellen. Jeden Tag, die gleiche Präsentation, zwei Wochen lang. Jeden Tag wurde seiner Präsentationsstil geschickter und die Begeisterung des Publikums lauter.</p>
<p>Zurück in Deutschland hat sich seine Einstellung zu Englisch derart verändert, dass er sogar zu einer anderen Abteilung wechselte, wo jeden Tag Englisch gesprochen wird.</p>
<p>Diese Erfahrung war für ihn seine &#8220;Reifeprüfung&#8221;, der überzeugende Beweis dafür, dass er mit Menschen erfolgreich auf Englisch kommunizieren konnte.</p>
<h6>Der starke Wille</h6>
<p>Was Andrea geleistet hat, hätte ich normalerweise für unmöglich gehalten. Andreas Geschichte zeigt, dass wir Trainer unsere Kunden oft zu sehr unterschätzen. Wir warnen sie davor, sich zu überschätzen. Wir legen Lernziele fest, die so ausgewählt werden, dass sie ohne Mühe für unsere Kunden erreichbar sind.</p>
<p>Das ist natürlich alles sehr verantwortungsbewusst und lobenswert. Aber wollen wir unsere Kunden &#8220;bemuttern&#8221;? Und was ist mit dem Willen des Menschen? Ich kenne viele Menschen, die Unglaubliches erreicht haben, entweder weil sie ihr Ziel unbedingt erreichen wollten oder sie hatten keine andere Wahl. Und zwar auch in vielen Fällen <span style="text-decoration: underline;">ohne</span> die Unterstützung (oder vielleicht sollte das &#8220;die Einmischung&#8221; heissen) eines Trainers.</p>
<p>Andreas Geschichte zeigt uns allen, dass wir zweimal nachdenken sollten, bevor wir ein Lernziel als zu schwierig einstufen. Es könnte doch möglich sein!</p>
<p>Was ist Ihre Meinung?
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<li><a href="http://www.lernerleben.de/englisch-mit-ihrem-inneren-schweinehund" rel="bookmark" class="crp_title">Englisch mit Ihrem inneren Schweinehund</a></li>
<li><a href="http://www.lernerleben.de/sinnengerechtes-lernen" rel="bookmark" class="crp_title">Sinnengerechtes Lernen</a></li>
<li><a href="http://www.lernerleben.de/lernen-ohne-lesen" rel="bookmark" class="crp_title">Lernen ohne lesen</a></li>
</ul>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Englisch im Schnee</title>
		<link>http://www.lernerleben.de/portfolio/englisch-im-schnee</link>
		<comments>http://www.lernerleben.de/portfolio/englisch-im-schnee#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 13:18:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Donal Elsted</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false">http://www.lernerleben.de/?post_type=portfolio&#038;p=3179</guid>
		<description><![CDATA[Verbringen Sie mit uns ein sinnen- und schneereiches Englisch-Wochenende der Entspannung am wunderbaren winterlichen Königssee. Sie arbeiten hart genug! Es ist höchste Zeit, dass Sie sich eine wohl verdiente Entschleunigung gönnen! Würden Sie es für möglich halten, dass Sie ein ganzes Wochenende lang nur Englisch sprechen und dabei neue Kraft schöpfen können? Verbringen Sie mit uns ein schönes, erholsames aber auch spannendes Wochenende am stillen, winterlichen Königssee, im Berchtesgadener Land und wir zeigen Ihnen, wie Sie Entspannung durch Englisch erreichen können! Sie erleben ein Wochenende der Erholung, der Sinne, der Bewegung sowie das Zusammensein mit interessanten Menschen. Dabei vertiefen Sie ganz entspannt Ihre Englisch-Kenntnisse. In einer immer schneller werdenden Welt ermöglicht Ihnen das Wochenende, bewusst zu entschleunigen. Sie werden erleben, wie Sie dadurch neue Impulse für Ihren Alltag gewinnen. Artikel: Sinnengerechtes Lernen Süchtig nach Sprachen? Englisch mit Ihrem inneren Schweinehund Lernen ohne lesen Wie isst man einen Elefanten?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class=" wp-image-3181 alignnone" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px; margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="seminarhaus-schoenau_680x183.shkl" src="http://www.lernerleben.de/wp-content/uploads/2012/01/seminarhaus-schoenau_680x183.shkl_.jpg" alt="" width="544" height="146" /></p>
<h6>Verbringen Sie mit uns ein sinnen- und schneereiches Englisch-Wochenende der Entspannung am wunderbaren winterlichen Königssee.</h6>
<p><img class="alignleft  wp-image-577" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px; margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;" title="pic-7" src="http://www.lernerleben.de/wp-content/uploads/2011/09/olga-mountains.jpg" alt="" width="136" height="181" /></p>
<p>Sie arbeiten hart genug! Es ist höchste Zeit, dass Sie sich eine wohl verdiente Entschleunigung gönnen!</p>
<p>Würden Sie es für möglich halten, dass Sie ein ganzes Wochenende lang nur Englisch sprechen und dabei neue Kraft schöpfen können? Verbringen Sie mit uns ein schönes, erholsames aber auch spannendes Wochenende am stillen, winterlichen Königssee, im Berchtesgadener Land und wir zeigen Ihnen, wie Sie Entspannung durch Englisch erreichen können!</p>
<p>Sie erleben ein Wochenende der Erholung, der Sinne, der Bewegung sowie das Zusammensein mit interessanten Menschen. Dabei vertiefen Sie ganz entspannt Ihre Englisch-Kenntnisse. In einer immer schneller werdenden Welt ermöglicht Ihnen das Wochenende, bewusst zu entschleunigen. Sie werden erleben, wie Sie dadurch neue Impulse für Ihren Alltag gewinnen.</p>
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<p><strong>Wir sorgen für viele schöne Erfahrungen&#8230;</strong></p>
<ul>
<li>Outdoors: eine Schneeschuhwanderung hoch über dem Königssee</li>
<li>Kommunikation: interessante Gespräche auf Englisch</li>
<li>Entspannung: Wohlfühlambiente, Kaminfeuer, die einfache aber wirkungsvolle Shiatsu-Kopfmassage</li>
<li>Gutes Essen &amp; Getränke, um den Abend richtig zu genießen</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>..zu einem erschwinglichen Preis pro Teilnehmer:</strong> € 160,- im Doppelzimmer, inklusive:</p>
<ul>
<li>Übernachtung im komfortablen Doppelzimmer (Einzelzimmer verfügbar, bitte nachfragen)</li>
<li>Verpflegung (Frühstück/Abendessen) &#8211; es wird für uns biologisch gekocht, sogar die Frühstücksbrötchen kommen frisch aus dem Ofen!</li>
<li>Schneeschuhe &amp; Stöcke der Marke Tubbs</li>
<li>Alle Aktivitäten (Shiatsu-Kopfmassage, usw.)</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wann findet Englisch im Schnee statt?</strong><br />
Winter 2012 / 2013
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<p><img class=" wp-image-1503 alignright" style="margin: 10px;" title="massage03" src="http://www.lernerleben.de/wp-content/uploads/2011/04/massage03-300x123.jpg" alt="" width="216" height="88" /><br />
<img class=" wp-image-1495 alignright" style="margin: 10px;" title="snowshoe02" src="http://www.lernerleben.de/wp-content/uploads/2011/04/snowshoe02-300x123.jpg" alt="" width="216" height="88" /><br />
<img class=" wp-image-1505 alignright" style="margin: 10px;" title="food04" src="http://www.lernerleben.de/wp-content/uploads/2011/04/food04-300x123.jpg" alt="" width="216" height="88" />
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